From d3a358c36675425bf1827a7bbe0e5b47e4ef8253 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Simon Martens Date: Thu, 19 Feb 2026 20:26:03 +0100 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?FIX:=20kein=20@ref=20f=C3=BCr=20ink?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit --- data/xml/briefe.xml | 19 +++++++++---------- data/xsd/textelements.xsd | 3 +-- 2 files changed, 10 insertions(+), 12 deletions(-) diff --git a/data/xml/briefe.xml b/data/xml/briefe.xml index a098de6..bb8a197 100644 --- a/data/xml/briefe.xml +++ b/data/xml/briefe.xml @@ -183,7 +183,7 @@ ohne-dem ausgegeben haben, so daß ich -Königsberg 1769. Octbr 14. +Königsberg 1769. Octbr 14. Gütigster Herr Papa. Um den Brief nicht überflüssig groß und dik zu machen, muß ich mich begnügen, nur gegenwärtigen kleinen Zettel in denselben an Sie einzuschliessen. Christian wird vermutlich in seinem Schreiben weitläuftiger zu seyn und ich habe also nur noch einige kleine Supplemente zu meinem vorigen Briefe zu geben. So sehr ich Ihnen für die gütige Besorgung eines Theils meines jährlichen Fixi verbunden bin, so sehr sehe mich genöthigt, Sie nochmals gehorsamst um die sovielmöglich baldige Beförderung dessen, was Ihre Gütigkeit zu unserer Kleidung bestimmt hat, zu bitten. Pranumeration ist nothwendig, wenn ein Student gut wirthschaften will und also ist ihm im Anfange des Jahrs immer Geld unentbehrlich. Noch einige Ausgaben habe Ihnen schon vorhin specificiren wollen, für die ich gleichfalls von Ihrer Gewogenheit einigen Ersatz hoffe, wenn es Ihre Umstände zulassen. Der Band einiger Exemplare meiner Landplagen, insonderheit der letzte, der nach Petersb. bestimmt und den ich schon dem Herrn v. Schulmann an Sie mitgegeben: kostet mir wenigstens bis 2 Dukaten. Hernach haben alle Landsleute zum Begräbniß des seel. Herrn Langhammers was beytragen müssen: weil seine Mutter eine Wittwe ist, die sich selbst nicht ernähren kann, und derjenige, der ihn studiren lassen, nicht einmal soviel, als zu den Ausgaben, an Doktor p. in seiner Krankheit erfordert worden, überschikt @@ -854,7 +854,7 @@ Und doch muß ich meinen Entschluß vor Ihnen verbergen. – Addio – -D 8ten Aprill 1775. +D 8ten Aprill 1775. Hier mein theurer Eifferer für unser Haus einige Versgen die ich dies Jahr in Calender setzen lasse. Ueber die kritischen Nachrichten vom Zustand des deutschen Parnasses (der Verf. ist Gotter der bey Dir war @@ -2791,7 +2791,6 @@ Und doch muß ich meinen Entschluß vor Ihnen verbergen. – Auf den
    Mist
mit, wenn’s nicht gefällt. -
Den 30sten Apr. 76. @@ -3366,7 +3365,7 @@ einbrechenden Schimmer des Tags verstecken konnte machte ich den Schattenriß. D L. - Die Gleichen 2 mal abmalen eines für W. + Die Gleichen 2 mal abmalen eines für W.
    Sonntag.
Wielandias Jacobi schicken Montag zum Amtsschreiber
@@ -5296,7 +5295,7 @@ einbrechenden Schimmer des Tags verstecken konnte machte ich den Schattenriß. D Lenz -wenn Sie etwa kein Plagiat – – – +wenn Sie etwa kein Plagiat – – –
777. 31. Xbr. in Basel @@ -5464,7 +5463,7 @@ einbrechenden Schimmer des Tags verstecken konnte machte ich den Schattenriß. D Auch einst in unserm Herbst so from und froh zu seyn. – -Riga d. 2ten 8br 1779 a. St. +Riga d. 2ten 8br 1779 a. St. Theurester Bester! Verzeyhen Sie die Form dieses Briefs, wie die Zumuthung die er enthält und setzen beydes auf die Rechnung des strengsten Vertrauens nicht in Ihre Freundschaft und Güte für mich, die, wie ich aus Proben ersehen unbeschränkt ist – sondern in Ihre Gerechtigkeit und Wahrheitsliebe. Ich bitte diese Worte nicht nach dem Herkommen gedruckter Stutzernomenklatur – sondern diesmal nach der Bedeutung der Einsamkeit und ihres Entschlusses auf immer zu nehmen. Also fort für diesmal mit allen äußern Verhältnissen, die die schnelle Sprache dessen was eine besondere Lage der Umstände jetzt auf mich wirken muß, nur höchst unfruchtbar aufhalten würden. @@ -5482,7 +5481,7 @@ einbrechenden Schimmer des Tags verstecken konnte machte ich den Schattenriß. D Mein Vater ist – für mich – reich, so auch meine Geschwister. Daß also das nicht in Anschlag kommen darf. -Dorpat. D. 6ten Jenner 1780. +Dorpat. D. 6ten Jenner 1780. Mein theuerster Herr Papa! @@ -5547,7 +5546,7 @@ einbrechenden Schimmer des Tags verstecken konnte machte ich den Schattenriß. D zu
    Dörpat.
-St Petersburg. D. 11 Febr 80 +St Petersburg. D. 11 Febr 80 Mein theurester Freund und Gönner @@ -5609,7 +5608,7 @@ einbrechenden Schimmer des Tags verstecken konnte machte ich den Schattenriß. D Dem verehrungswürdigen Herrn Onkel und ihren sämmtlichen fürtreflichen Strasb. Cousinen bitte meine beste Empfehlung zu versichern. Wenn Ihr Herr Bruder an mich schreiben will, so lassen Sie ihn nur die Adresse an meinen Bruder machen: den Oberpastor Lenz in Dörpat p. Francfort, Memel et Riga, weil ich noch keine Bestimmung habe -StPetersburg d. 28sten Merz. 80. +StPetersburg d. 28sten Merz. 80. Lieber Bruder! @@ -6303,7 +6302,7 @@ einbrechenden Schimmer des Tags verstecken konnte machte ich den Schattenriß. D N. S. Ich weiß, daß Sie auch
    ausser der Kirche
und dem öffentlichen Gottesdienst Geistlicher sind und bitte daher, sich meinen Brief an meinen Vater von demselben vorlesen zu lassen und in Ihre Berathschlagung zu nehmen. Wir haben in dem hiesigen Senat ein Camptair zur Untersuchung des Petersburgischen Justizkollegii und es läßt sich hoffen, daß bey der Commission zur Errichtung neuer Städte geistliche und Weltleute Platz nehmen können. Ich will nicht sagen, Gott berathe, Gott helfe Ihnen, ich will ihn lieber bitten, mich in den Stand zu setzen, auch entfernteren Freunden nützlich zu werden, die mich freilich wohl bisweilen verkennen mögen, weil ich wieder die
    Täge
so in der Russischen Kirche ursprünglich ausgesetzt waren, sich bey der Mahlzeit auch des Armen und Dürftigen zu erinnern, nicht mit dem schwärmerischen Eiffer zu Felde zog. Uebrigens ist wohl, bey der Einführung neuer Kalender – anjetzt alles so ziemlich gleich und die
    Herzens
härtigkeit das einzige allgemeine Uebel das durch Geduld überwunden werden muß. Die Rangtabellen Peter des Großen fangen an auch so
    ziemlich
menschlicher commentirt zu werden als bisher und vielleicht stehen einmal Geistliche auf, die das
    Ehre von einander
nehmen ein wenig besser auseinander setzen. – Gott schenke Ihnen und mir weniger schmarrende Lobeserheber und seltnere standhafte und aufrichtige Freunde! – d. 6te Jun. 87. -Mosco. +Mosco.
In grosser Zerstreuung diff --git a/data/xsd/textelements.xsd b/data/xsd/textelements.xsd index ea6251c..ea44a33 100644 --- a/data/xsd/textelements.xsd +++ b/data/xsd/textelements.xsd @@ -70,7 +70,7 @@ - + @@ -156,7 +156,6 @@ -