From 1b9d3b51908055df8aea0e53bcbee32559ddda0c Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: gbabelo <123087977+gbabelo@users.noreply.github.com> Date: Fri, 27 Feb 2026 10:43:41 +0100 Subject: [PATCH] 121 --- data/xml/briefe.xml | 34 ++++++++++++++++++---------------- data/xml/traditions.xml | 2 +- 2 files changed, 19 insertions(+), 17 deletions(-) diff --git a/data/xml/briefe.xml b/data/xml/briefe.xml index 7b04378..b1b3949 100644 --- a/data/xml/briefe.xml +++ b/data/xml/briefe.xml @@ -1996,11 +1996,11 @@ Und doch muß ich meinen Entschluß vor Ihnen verbergen. – -Daß mich Ihr gütiges, mehr als mütterlich herablassendes Zutrauen, gnädige Frau! bis zu Thränen gerührt hat, – warum muß ich es Ihnen so spät sagen? Anstatt meine fürwitzigen Erkundigungen mit dem Ernst der Weisheit abzuweisen, geben Sie Ihnen mütterlich gütig nach, und beschämen auf die Art meine Dreistigkeit bis zum Verstummen. Indessen war mir alles auf der Welt an diesen Nachrichten gelegen, und ich bedaure nichts weiter, als daß ich mit Einziehung derselben bisher so saumselig gewesen. Die geringste Kleinigkeit von Ihnen und Ihrer würdigen Familie Umständen, ist mir von jeher äußerst wichtig gewesen; nur waren die Nachrichten, die ich, als ein in diesen Gegenden völlig fremder, halber Lapländer, bisher davon hatte einsammlen können, alle so mangelhaft, so wiedersprechend, in einem so hohen Grade wiedersprechend gewesen, daß dieses Bedürfniß meines Herzens auf keine andre Art befriediget werden konnte, als von Ihnen selbst. Wollte Gott, ich hätte eher so glücklich seyn können! Werden Sie es einem Kopf, der von hundert nothwendigen, und zehn Tausend unwichtigen Dingen gezerrt wird, verzeihen, daß ich mit meinem Dank so spät komme? Und dennoch Keckheit genug habe, so viel es möglich, und so weit eine solche Bitte von mir, ohne unbescheiden zu werden, geschehen kann, Sie um nähere Aufhellungen einiger Stellen Ihres lezten Briefes anzuflehen? Wer war der Hohepriester, der bey dem Schicksal der liebenswürdigsten Person Ihres Geschlechts eine so unliebenswürdige Rolle spielte? Und war die Leidenschaft des Andern edel, die, wie ich aus allem ahne, unglückliche Folgen hatte? Ich las alle diese Worte, wie die Passionsgeschichte unsers Heilandes. +Daß mich Ihr gütiges, mehr als mütterlich herablassendes Zutrauen, gnädige Frau! bis zu Thränen gerührt hat, – warum muß ich es Ihnen so spät sagen? Anstatt meine fürwitzigen Erkundigungen mit dem Ernst der Weisheit abzuweisen, geben sie Ihnen mütterlich gütig nach, und beschämen auf die Art meine Dreistigkeit bis zum Verstummen. Indessen war mir alles auf der Welt an diesen Nachrichten gelegen, und ich bedaure nichts weiter, als daß ich mit Einziehung derselben bisher so saumselig gewesen. Die geringste Kleinigkeit von Ihnen und Ihrer würdigen Familie Umständen, ist mir von jeher äußerst wichtig gewesen; nur waren die Nachrichten, die ich, als ein in diesen Gegenden völlig fremder, halber Lapländer, bisher davon hatte einsammlen können, alle so mangelhaft, so wiedersprechend, in einem so hohen Grade wiedersprechend gewesen, daß dieses Bedürfniß meines Herzens auf keine andre Art befriediget werden konnte, als von Ihnen selbst. Wollte Gott, ich hätte eher so glücklich seyn können! Werden Sie es einem Kopf, der von Hundert nothwendigen, und zehn Tausend unwichtigen Dingen gezerrt wird, verzeihen, daß ich mit meinem Dank so spät komme? Und dennoch Keckheit genug habe, so viel es möglich, und so weit eine solche Bitte von mir, ohne unbescheiden zu werden, geschehen kann, Sie um nähere Aufhellungen einiger Stellen Ihres lezten Briefes anzuflehen? Wer war der Hohepriester, der bey dem Schicksal der liebenswürdigsten Person Ihres Geschlechts eine so unliebenswürdige Rolle spielte? Und war die Leidenschaft des Andern edel, die, wie ich aus allem ahne, unglückliche Folgen hatte? Ich las alle diese Worte, wie die Passions-Geschichte unsers Heilandes. Wie entzückt bin ich über die Familienportraite, die Sie mir aufgestellt haben. Noch oft spaziere ich in Gedanken in dieser Gallerie herum, und freue mich über die mannigfaltigen, und doch einartigen Abdrücke des treflichsten Vaters, (den ich zwar nur von der Seite seiner Erholungen und Vergnügungen, ich meyne die Briefe über das Mönchswesen, kenne, dessen ganzen Werth ich aber, nach Maaßgabe dieser, mit einem angenehmen Schaudern ahne,) und der fühlbarsten, weisesten und aller Verehrung würdigsten Mutter. Könnte ich Ihnen doch alles sagen, was mir auf dem Herzen liegt. So viel müssen Sie wissen, daß Ihre Nachrichten mir in einem Augenblicke kamen, wo sie mich fast zu Boden schlugen. Ich wußte nie, daß Sie einen Sohn hatten, geschweige einen würdigen Sohn, der bey Wieland im Hause gewesen, und also auch ihm manches zu danken hat. Mein Wiederwillen gegen W., schrieb sich bloß aus einigen seiner Schriften her; seine Privatverhältnisse habe ich nie gewußt, mich freilich mit großen Unrecht zu wenig darum bekümmert. Erst jezt geht mir über viele Stellen in Ihrer unsterblichen Sternheim ein Licht auf, das mich in einen wunderbaren Zustand versetzt, den ich Ihnen lieber, vielleicht sehr dunkel und unvollkommen, zu ahnen überlassen, als beschreiben will. Auch wären vielleicht noch viel fatalere Sachen erfolgt, wenn ich nicht, (ich denke, aus Fügung der Providenz,) noch im kritischen Augenblicke, diese Winke erhalten, die mir nun, von Ihnen, um so viel heiliger sind. Nehmen Sie mehr als wörtlichen Dank, würdige Frau! -Ich hoffe, daß auch ich Wieland kennen lernen, und mit ihm, zwar zu seinem Vorteil, werde ausgesöhnt werden. Indessen hat doch alles das zu manchem gut seyn müssen. +Ich hoffe, daß auch ich Wieland kennen lernen, und mit ihm, zwar zu seinem Vortheil, werde ausgesöhnt werden. Indessen hat doch alles das zu manchem gut seyn müssen. Gegenwärtig gehe ich mit einer kleinen Reise nach Deutschland um, die die nach Italien wohl noch vorher kreuzen, vielleicht ganz auf eine andre Zeit aussetzen könnte. Ich bin nicht so ganz Dichter allein, als Sie wohl glauben werden, und fühle es wenigstens sehr lebhaft, daß zum gut und artig seyn, auch nothwendig das
    seyn
gehöre.
@@ -2008,39 +2008,41 @@ Und doch muß ich meinen Entschluß vor Ihnen verbergen. – -Ueber die Soldaten habe ich auch nachgedacht. Wäre es möglich Herrn Reich zu überreden, daß er das gantze Stück nicht eher als bis künftige Michaelismesse bekannt machte, so würde mir und ihm ein großer Gefallen geschehen. Ich habe etwas (nicht seit gestern) im Kopfe, das allem diesem ein größeres Gewicht und einen ganz andern Ausschlag geben soll. Zudem ist ein gewißer Privatumstand, den ich Ihnen nicht nennen kann, der diese Vorsichtigkeit mehr als notwendig macht. Wollen Sie die Gütigkeit haben und Herrn Reich nur sagen, Herr Steenkerk in Amsterdam bitte ihn angelegentlichst, er wollte zwar alles nur abdrucken lassen, aber wichtiger Ursachen halber nichts eher bekannt machen als auf die Michaelismesse. +Ueber die Soldaten habe ich auch nachgedacht. Wäre es möglich Herrn Reich zu überreden, daß er das gantze Stück nicht eher als bis künftige Michaelismesse bekannt machte, so würde mir und ihm ein großer Gefallen geschehen. Ich habe etwas (nicht seit gestern) im Kopfe, das allem diesem ein größeres Gewicht und einen ganz andern Ausschlag geben soll. Zudem ist ein gewißer Privatumstand, den ich Ihnen nicht nennen kann, der diese Vorsichtigkeit mehr als nothwendig macht. Wollen Sie die Gütigkeit haben und Herrn Reich nur sagen, Herr Steenkerk in Amsterdam bitte ihn angelegentlichst, er wollte zwar alles nur abdrucken lassen, aber wichtiger Ursachen halber nichts eher bekannt machen als auf die Michaelismesse. Liebster Lenz! -Weiß gar nicht, was Dich ankommt, Lärm von mir zumachen. Bin so’n armer Tropf, als Einer seyn kann – Du kaum seyn kannst. -Ich erwart’ also die Silhouette. Bitte Dich, n
    icht
Kaufmanns
    Nachricht,
d. i. von seiner Hand, an R. gesandt, sondern
    diese
hier zu verbreiten. Die erstere zerreiße. +Weiß gar nicht, was Dich ankommt, Lärm von mir zu machen. Bin so’n armer Tropf, als Einer seyn kann – Du kaum seyn kannst. +Ich erwart’ also die Silhouette. Bitte Dich,
    nicht
Kaufmanns
    Nachricht,
d. i. von seiner Hand, an R. gesandt, sondern
    diese
hier zu verbreiten. Die erstere zerreiße. Diesen Brief, den Du, damit Du nicht nichts habest, lesen kannst, bitte Dich schleunigst, franco zu spediren, und Dir das Port von Emmerich bezahlen zu lassen. Verzeihe. -Ich bin itzt ganz zerrißen. Also nichts von Deinen That-Entwürfen. Der erste Abend an meinem Arm – wollen wir Thaten bestimmen. D 28. Febr. 76. +Ich bin izt ganz zerrißen. Also nichts von Deinen That-Entwürfen. Der erste Abend an meinem Arm – wollen wir Thaten bestimmen. Den 28. Febr. 76. L.
Weise diesen Brief nicht Bester, wie alle meine Briefe. +an Lavater -Lieber Lavater! mein Kopf ist eingenommen von tausend Dingen und ich kann Dir nichts weiter sagen, als ich liebe Dich, ich danke Dir. Hier ist der Brief von der C. Waldner# (ihr Onkel ist Graf, sie nur Baronesse.) kannst Du mirs verzeyhen daß ich, der vielleicht bald von hier reist, ihn erbrochen und mit meinem Siegel wieder zugesiegelt. Ich weiß wie innig sie Dich hochschätzt und ich wollte doch gern den Ausdruck davon lesen. Du mußt wissen, daß sie alle ihre Briefe französisch schreibt und ihr daher ein deutscher Brief an Dich nicht wenig Müh gekostet. Doch auch hier wirst Du ihre ganze schöne Seele finden die eben durch die für Dich so mühsam aufgesuchten Ausdrücke durchscheint, es ist die Sprache die nicht mit Worten redt Lavater, die Sprache die zwey befreundte Seelen stammeln die nicht von einer Nation sind. Ach wenn Du sie kenntest +Lieber Lavater! mein Kopf ist eingenommen von tausend Dingen und ich kann Dir nichts weiter sagen, als ich liebe Dich, ich danke Dir. Hier ist der Brief von der C. Waldner#, (ihr Onkel ist Graf, sie nur Baronesse.) kannst Du mirs verzeyhen daß ich, der vielleicht bald von hier reist, ihn erbrochen und mit meinem Siegel wieder zugesiegelt. Ich weiß wie innig sie Dich hochschätzt und ich wollte doch gern den Ausdruck davon lesen. Du mußt wissen, daß sie alle ihre Briefe französisch schreibt und ihr daher ein deutscher Brief an Dich nicht wenig Müh gekostet. Doch auch hier wirst Du ihre ganze schöne Seele finden die eben durch die für Dich so mühsam aufgesuchten Ausdrücke durchscheint, es ist die Sprache die nicht mit Worten redt Lavater, die Sprache die zwey befreundte Seelen stammeln die nicht von einer Nation sind. Ach wenn Du sie kenntest Ich gehe wohin mich Wink der Vorsicht ruft, mein Ziel kann ich Dir noch nicht bestimmen. Ich kenne es und der Tod soll mir Bruder seyn, wenn er mich dahin führt. Grüß Kaysern, sag ihm, es ist mir unerträglich daß ich an ihn nicht schreiben kann, nicht kann, so wenig als an den redlichen Kaufmann. Ich habe keinen Augenblick zu feyren. # sie hat ein Canonikat von dem sie sich schreibt. Sey vorsichtig. -Doch beschwör ich den ersten bey Dir bey dem lebendigen Gott: und allem was ihm heilig ist, alles zu thun, was ich ihm gesagt habe. Stollberg schreibt mir aus Koppenhagen, schmachtet nach Nachrichten aus dem
    „Gotteslande Schweitz und vom Gottesmann Lavater“.
Ganz Dein Lenz
+Doch beschwör ich den ersten bey Dir bey dem lebendigen Gott: und allem was ihm heilig ist, alles zu thun, was ich ihm gesagt habe. Stollberg schreibt mir aus Koppenhagen, schmachtet nach Nachrichten aus dem
    „Gotteslande Schweitz und vom Gottesmann Lavater.“
Ganz Dein Lenz
-Hier ist die erwünschte Silhouette. Ich meyne in dem Leben u: der Blüthe der Farben wird sie Dir beßer gefallen; könntest Du das alles in die Physiog: übertragen. Mache doch beßer verehrungswürdiger, einziger – gemeinschaftlicher Freund unserer Seelen, daß ihr Gesicht von niemand geringerm als Chodowieki gestochen wird. Wer sonst könnte ihre Seele auf diesen meinen faßen. -Wenn der Große Schlüßel der Natur zu allem was hier eingewirkt u: für die Zukunft verborgen liegt gefunden werden könnte – so ahnde – weiß ich Dein Urtheil zum Voraus. Schreib es mir heimlich – zu gleicher Zeit ihr wen Du es für gut findest – mir aber ohne Zurükhaltung. Noch einmal bitt ich Dich beherzige alle die Data die ich Dir in m: vorigen Briefen geben. Ich kann nicht anders als immer zu wenig schreiben. Dein übrigens sehr gedrükter L. +Hier ist die erwünschte Silhouette. ich meyne in dem Leben u: der Blüthe der Farben wird sie Dir beßer gefallen; könntest Du das alles in die Physiog: übertragen. Mache doch bester verehrungswürdiger, einziger gemeinschaftlicher Freund unserer Seelen, daß ihr Gesicht von niemand geringerm als
    Chodowieki
gestochen wird. Wer sonst könnte ihre Seele auf diesen Mienen faßen. +Wenn der große Schlüßel der Natur zu allem was hier eingewirkt u: für die Zukunft verborgen liegt gefunden werden könnte – so ahnde – weiß ich Dein Urtheil zum Voraus. Schreib es mir heimlich – zu gleicher Zeit ihr wen Du es für gut findest – mir aber ohne Zurükhaltung. Noch einmal bitt ich Dich beherzige alle die Data die ich Dir in m: vorigen Briefen gegeben. Ich kann nicht anders als immer zu wenig schreiben. Dein übrigens sehr gedrükter L.
Gnade und Seegen Gottes ruhen auf Dir Herder! eh ich ein Wort von Deiner Offenbarung sage zu der
    Du allein den Schlüssel
    geben konntest
muß ich ein Paar Worte Geschäfte bey Dir ins Reine bringen. -In den Soldaten muß der Name Ia Roche in die Gräfin von Rochau verwandelt werden ich wußte es nicht daß sie einen Sohn hatte, geschweige einen der bey Wieland im Hause war. +In den Soldaten muß der Name la Roche in die Gräfin von Rochau verwandelt werden ich wuste es nicht daß sie einen Sohn hatte, geschweige einen der bey Wieland im Hause war. + Daß Du doch immer so geistlich deutest und so einfach, wer hat Lob genug dafür? Ich hatte mir viele noch viel zu sinnliche Deutungen gemacht die ich nun gern aufopfere. -Vor allen Dingen das Wort „Der Geist der durch alle Gemeinen blickt und in dem Herzen aller Gläubigen ruffet:
    das Sensorium
    Gottes in aller Welt:
Echo des Himmels in menschlichen Seelen. Seelig wem dies antwortende Ja, dieser Himmelsnachklang im tiefsten Grunde seiner Seele zur Zeit der Duldung wurde!“ – Herr, es sind Worte des ewigen Lebens. +Vor allen Dingen das Wort „Der Geist der durch alle Gemeinen blickt und in dem Herzen aller Gläubigen ruffet:
    das Sensorium
    Gottes in aller Welt:
Echo des Himmels in menschlichen Seelen. Seelig wem dies antwortende Ja, dieser Himmelsnachklang im tiefsten Grunde seiner Seele zur Zeit der Duldung wurde!“ – Herr es sind Worte des ewigen Lebens. Am meisten freut mich die behutsame schöne Deutung des Endes der Dinge. Der heilige Mystische Schleyer – Gott seegne Dich – – -Jetzt bin ich fertig. Als ichs gesehen und gehöret fiel. Ich nieder anzubethen. +Jetzt bin ich fertig. Als ichs gesehen und gehöret fiel. Ich nieder anzubethen. Wie wunderbar einig in allem! Wie Du alle meine dunklen Ahndungen mit Licht trifst. Ach das Bild vom neuen Jerusalem und seiner Sonne und Mond – tausend tausend Dank. Ich arbeite jetzt in mancherley Strömen wieder den Strom. Habe Licht und Hofnung im Herzen, die durch Deine Offenbarung auf Ewigkeiten hinaus gemehrt worden. Ist Dir das nicht angenehm. Ein Schaaf ist dem Hirten auch lieb wenn er gleich noch neun und neunzig in der Wüsten hat. Doch hab ich einen grossen alten Drachen in mir, mit dem ich noch viel zu ringen haben werde. Er soll immer hinunter. @@ -2050,18 +2052,18 @@ Und doch muß ich meinen Entschluß vor Ihnen verbergen. – Aus Deiner Göttingerstelle nichts geworden? Schüttle den Staub über sie!!! -Ist denn die Regierung Gottes arm? Oder fehlts ihm an Werkzeug und Mittel? Bedaur und belächle der ohnmächtigen Thorheit Rache. +Ist denn die Regierung Gottes arm? Oder fehlts ihm an Werkzeug und Mittel? Bedaur und belächle der ohnmächtigen Thorheit Rache. Lenz. - - + Grüsse sie. – die einzige. Und küß Dein Söhnlein + Verzeyhung daß ichs solang behalten, es war mir zu lieb. Wenn wirds gedruckt? Wenn darf es in die Welt?
diff --git a/data/xml/traditions.xml b/data/xml/traditions.xml index 300fb88..5041938 100644 --- a/data/xml/traditions.xml +++ b/data/xml/traditions.xml @@ -764,7 +764,7 @@ - Zürich, Zentralbibliothek, RP 20, Nr. 13. + Zürich, Zentralbibliothek, RP 20, Nr. 13. Lenz schickt einen Brief von Henriette v. Waldner mit.