From c1a7792a77fb7d3a6ef838103f7d2308344f9b7d Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: gbabelo <123087977+gbabelo@users.noreply.github.com> Date: Thu, 12 Feb 2026 09:37:51 +0100 Subject: [PATCH] korr --- docs/buechners_lenz/index.html | 2 +- docs/index.html | 4 ++-- .../lenz_als_literarische_figur/index.html | 20 +++++++++---------- src/dynamic/buechners_lenz.njk | 2 +- src/dynamic/index.njk | 4 ++-- .../lenz_als_literarische_figur.njk | 20 +++++++++---------- 6 files changed, 26 insertions(+), 26 deletions(-) diff --git a/docs/buechners_lenz/index.html b/docs/buechners_lenz/index.html index c803039..f0a515a 100644 --- a/docs/buechners_lenz/index.html +++ b/docs/buechners_lenz/index.html @@ -233,7 +233,7 @@

Die berühmteste literarische Darstellung von Lenz stammt von Georg Büchner. Die Erzählung „Lenz“ wurde im Januar 1839 im „Telegraph für Deutschland“ von Karl Gutzkow unter dem Titel „Lenz. Eine Reliquie von Georg Büchner“ aus dessen Nachlass publiziert. Zur Verfügung hatte Gutzkow eine Abschrift des handschriftlichen Materials durch Louise Jaeglé, das Büchner hinterlassen hatte. Büchners Manuskripte zum Lenz-Zusammenhang sind nicht überliefert; die Erzählung ist Entwurf geblieben und erst durch Gutzkow in Textform gebracht worden.

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Die Zeit der Handlung umfasst die 20 Tage vom 20. Januar bis zum 8. Februar 1778. Ort der Handlung ist das abgelegene Steintal in den Vogesen. Als eine Grundlage diente Büchner der Bericht des Pfarrers Friedrich Oberlin, den dieser 1778 nach der Abreise von Lenz diktierte und von dem Büchner durch August Stöber eine Abschrift erhielt. Viele Passagen der Erzählung folgen dem Wortlaut des Berichts oder Briefen von Lenz.

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Die Zeit der Handlung umfasst die zwanzig Tage vom 20. Januar bis zum 8. Februar 1778. Ort der Handlung ist das abgelegene Steintal in den Vogesen. Als eine Grundlage diente Büchner der Bericht des Pfarrers Friedrich Oberlin, den dieser 1778 nach der Abreise von Lenz diktierte und von dem Büchner durch August Stöber eine Abschrift erhielt. Viele Passagen der Erzählung folgen dem Wortlaut des Berichts oder Briefen von Lenz.

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Das Jakob Lenz Archiv Heidelberg versammelt das Nachlassmaterial des Stürmer und Drängers Jakob (Jacob) Michael Reinhold Lenz (1751–92) sowie die zu ihm erschienene Forschungsliteratur. Unter „Edition“ finden sich Hinweise auf abgeschlossene und in Arbeit befindliche Publikationen des Lenz Archivs. +

Das Jakob Lenz Archiv Heidelberg versammelt das Nachlassmaterial des Stürmer und Drängers Jakob (Jacob) Michael Reinhold Lenz (1751–92) sowie die zu ihm erschienene Forschungsliteratur. Unter „Edition“ finden sich Hinweise auf abgeschlossene und in Arbeit befindliche Publikationen des Lenz Archivs: zu den Zeichnungen, seiner Zeit in Emmendingen sowie zu der Kritischen Briefausgabe.

Lenz’ Nachlass liegt auf zahlreiche Standorte verteilt; ein Handschriftenverzeichnis gibt hierüber detailliert Auskunft. Zudem sind die selbstständigen und unselbstständigen Drucke zu Lebzeiten mitsamt Faksimile verzeichnet. -

Das Verzeichnis der posthumen Ausgaben und der Übersetzungen, die Forschungsbibliographie und die Aufstellung der Theateraufführungen geben einen Einblick in die Resonanz, die das Lenzsche Werk hervorgerufen hat und immer noch hervorbringt. Dazu gehören auch Musiktheater/Vertonungen, sowie . +

Das Verzeichnis der posthumen Ausgaben und der Übersetzungen, die Forschungsbibliographie und die Aufstellung der Theateraufführungen geben einen Einblick in die Resonanz, die das Lenzsche Werk hervorgerufen hat und immer noch hervorbringt. Dazu gehören auch Musiktheater/Vertonungen, biographische Filme/Werkverfilmungen sowie Lenz als literarische Figur.

Ein Überblick zu Leben und Werk mit Karten seiner Lebensstationen kontextualisiert die Verzeichnisse. Büchners Erzählung „Lenz“ (1839) ist für die Rezeption von Lenz’ Leben wichtig geworden.

Das Archiv knüpft an die Arbeit der Mannheimer Forschungsstelle unter Christoph Weiß an, um die umfassende wissenschaftliche Erschließung der Werke und der Biographie von Lenz weiter voran zu bringen. Die Grundlagenforschung zu Lenz erhält mit dem Archiv einen physischen und zudem mit dieser Website einen virtuellen Ort, um die Nachlass- und Forschungsmaterialien möglichst vollständig zu erschließen und zu bewahren.

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1981
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Gert Hofmann: Die Rückkehr des verlorenen Jakob Michael Reinhold Lenz nach Riga. Novelle (1981). Neu-Isenburg: Tiessen 1984. [35 S.]
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Gert Hofmann: Die Rückkehr des verlorenen Jakob Michael Reinhold Lenz nach Riga. Novelle (1981).
1985
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Henning Boëtius: Der verlorene Lenz. Auf der Suche nach dem inneren Kontinent (1985). Frankfurt am Main: Eichborn 1985. [205 S.]
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Henning Boëtius: Der verlorene Lenz. Auf der Suche nach dem inneren Kontinent (1985).
1985
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Jochen Beyse: Der Aufklärungsmacher. Novelle (1985). München: List 1985. [129 S.]
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Jochen Beyse: Der Aufklärungsmacher. Novelle (1985).
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1994
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Volker Ebersbach: Fünf Etüden über eine Eseley – Goethe und Lenz. Eine Erzählung (1994). Winsen/Luhe; Weimar: Boldt Literaturverlag 1994. [20 S.]
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Volker Ebersbach: Fünf Etüden über eine Eseley – Goethe und Lenz. Eine Erzählung (1994).
1999
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Hugo Schultz: Goethes Mord: der Seelenmord an J. M. R. Lenz. Roman (1999). Eggingen: Edition Isele 1999. [441 S.]
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Hugo Schultz: Goethes Mord: der Seelenmord an J. M. R. Lenz. Roman (1999).
2000
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Hugo Schultz: Bruder Lenz. Georg Büchner und die Leiden des jungen J. M. R. Lenz (2000). Eggingen: Edition Isele 2000. [206 S.]
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Hugo Schultz: Bruder Lenz. Georg Büchner und die Leiden des jungen J. M. R. Lenz (2000).
2002
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Marc Buhl: Der rote Domino. Roman (2002). Frankfurt am Main: Frankfurter Verlagsanstalt 2002. [280 S.]
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Marc Buhl: Der rote Domino. Roman (2002).
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2015
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Albert Ostermaier: Lenz im Libanon. Roman (2015). Berlin: Suhrkamp 2015. [190 S.]
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Albert Ostermaier: Lenz im Libanon. Roman (2015).
2016
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Christian Schärf: Die Reise des Zeichners. Roman (2016). Köln: Eichborn 2016. [300 S.]
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Christian Schärf: Die Reise des Zeichners. Roman (2016).
2017
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Oleg Jurjew: Unbekannte Briefe. Roman (2017). Hamburg: Atlantik 2017. [582 S.]
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Oleg Jurjew: Unbekannte Briefe. Roman (2017).
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Die berühmteste literarische Darstellung von Lenz stammt von Georg Büchner. Die Erzählung „Lenz“ wurde im Januar 1839 im „Telegraph für Deutschland“ von Karl Gutzkow unter dem Titel „Lenz. Eine Reliquie von Georg Büchner“ aus dessen Nachlass publiziert. Zur Verfügung hatte Gutzkow eine Abschrift des handschriftlichen Materials durch Louise Jaeglé, das Büchner hinterlassen hatte. Büchners Manuskripte zum Lenz-Zusammenhang sind nicht überliefert; die Erzählung ist Entwurf geblieben und erst durch Gutzkow in Textform gebracht worden.

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Die Zeit der Handlung umfasst die 20 Tage vom 20. Januar bis zum 8. Februar 1778. Ort der Handlung ist das abgelegene Steintal in den Vogesen. Als eine Grundlage diente Büchner der Bericht des Pfarrers Friedrich Oberlin, den dieser 1778 nach der Abreise von Lenz diktierte und von dem Büchner durch August Stöber eine Abschrift erhielt. Viele Passagen der Erzählung folgen dem Wortlaut des Berichts oder Briefen von Lenz.

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Die Zeit der Handlung umfasst die zwanzig Tage vom 20. Januar bis zum 8. Februar 1778. Ort der Handlung ist das abgelegene Steintal in den Vogesen. Als eine Grundlage diente Büchner der Bericht des Pfarrers Friedrich Oberlin, den dieser 1778 nach der Abreise von Lenz diktierte und von dem Büchner durch August Stöber eine Abschrift erhielt. Viele Passagen der Erzählung folgen dem Wortlaut des Berichts oder Briefen von Lenz.

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Das Jakob Lenz Archiv Heidelberg versammelt das Nachlassmaterial des Stürmer und Drängers Jakob (Jacob) Michael Reinhold Lenz (1751–92) sowie die zu ihm erschienene Forschungsliteratur. Unter „Edition“ finden sich Hinweise auf abgeschlossene und in Arbeit befindliche Publikationen des Lenz Archivs. +

Das Jakob Lenz Archiv Heidelberg versammelt das Nachlassmaterial des Stürmer und Drängers Jakob (Jacob) Michael Reinhold Lenz (1751–92) sowie die zu ihm erschienene Forschungsliteratur. Unter „Edition“ finden sich Hinweise auf abgeschlossene und in Arbeit befindliche Publikationen des Lenz Archivs: zu den Zeichnungen, seiner Zeit in Emmendingen sowie zu der Kritischen Briefausgabe.

Lenz’ Nachlass liegt auf zahlreiche Standorte verteilt; ein Handschriftenverzeichnis gibt hierüber detailliert Auskunft. Zudem sind die selbstständigen und unselbstständigen Drucke zu Lebzeiten mitsamt Faksimile verzeichnet. -

Das Verzeichnis der posthumen Ausgaben und der Übersetzungen, die Forschungsbibliographie und die Aufstellung der Theateraufführungen geben einen Einblick in die Resonanz, die das Lenzsche Werk hervorgerufen hat und immer noch hervorbringt. Dazu gehören auch Musiktheater/Vertonungen, sowie . +

Das Verzeichnis der posthumen Ausgaben und der Übersetzungen, die Forschungsbibliographie und die Aufstellung der Theateraufführungen geben einen Einblick in die Resonanz, die das Lenzsche Werk hervorgerufen hat und immer noch hervorbringt. Dazu gehören auch Musiktheater/Vertonungen, biographische Filme/Werkverfilmungen sowie Lenz als literarische Figur.

Ein Überblick zu Leben und Werk mit Karten seiner Lebensstationen kontextualisiert die Verzeichnisse. Büchners Erzählung „Lenz“ (1839) ist für die Rezeption von Lenz’ Leben wichtig geworden.

Das Archiv knüpft an die Arbeit der Mannheimer Forschungsstelle unter Christoph Weiß an, um die umfassende wissenschaftliche Erschließung der Werke und der Biographie von Lenz weiter voran zu bringen. Die Grundlagenforschung zu Lenz erhält mit dem Archiv einen physischen und zudem mit dieser Website einen virtuellen Ort, um die Nachlass- und Forschungsmaterialien möglichst vollständig zu erschließen und zu bewahren.

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1981
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Gert Hofmann: Die Rückkehr des verlorenen Jakob Michael Reinhold Lenz nach Riga. Novelle (1981). Neu-Isenburg: Tiessen 1984. [35 S.]
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Gert Hofmann: Die Rückkehr des verlorenen Jakob Michael Reinhold Lenz nach Riga. Novelle (1981).
1985
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Henning Boëtius: Der verlorene Lenz. Auf der Suche nach dem inneren Kontinent (1985). Frankfurt am Main: Eichborn 1985. [205 S.]
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Henning Boëtius: Der verlorene Lenz. Auf der Suche nach dem inneren Kontinent (1985).
1985
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Jochen Beyse: Der Aufklärungsmacher. Novelle (1985). München: List 1985. [129 S.]
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Jochen Beyse: Der Aufklärungsmacher. Novelle (1985).
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1994
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Volker Ebersbach: Fünf Etüden über eine Eseley – Goethe und Lenz. Eine Erzählung (1994). Winsen/Luhe; Weimar: Boldt Literaturverlag 1994. [20 S.]
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Volker Ebersbach: Fünf Etüden über eine Eseley – Goethe und Lenz. Eine Erzählung (1994).
1999
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Hugo Schultz: Goethes Mord: der Seelenmord an J. M. R. Lenz. Roman (1999). Eggingen: Edition Isele 1999. [441 S.]
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Hugo Schultz: Goethes Mord: der Seelenmord an J. M. R. Lenz. Roman (1999).
2000
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Hugo Schultz: Bruder Lenz. Georg Büchner und die Leiden des jungen J. M. R. Lenz (2000). Eggingen: Edition Isele 2000. [206 S.]
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Hugo Schultz: Bruder Lenz. Georg Büchner und die Leiden des jungen J. M. R. Lenz (2000).
2002
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Marc Buhl: Der rote Domino. Roman (2002). Frankfurt am Main: Frankfurter Verlagsanstalt 2002. [280 S.]
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Marc Buhl: Der rote Domino. Roman (2002).
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2015
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Albert Ostermaier: Lenz im Libanon. Roman (2015). Berlin: Suhrkamp 2015. [190 S.]
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Albert Ostermaier: Lenz im Libanon. Roman (2015).
2016
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Christian Schärf: Die Reise des Zeichners. Roman (2016). Köln: Eichborn 2016. [300 S.]
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Christian Schärf: Die Reise des Zeichners. Roman (2016).
2017
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Oleg Jurjew: Unbekannte Briefe. Roman (2017). Hamburg: Atlantik 2017. [582 S.]
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Oleg Jurjew: Unbekannte Briefe. Roman (2017).