From ed0a49066fa0bb76a835194fa0dc25abf92f93b4 Mon Sep 17 00:00:00 2001
From: klopfertherabbit <123269390+klopfertherabbit@users.noreply.github.com>
Date: Mon, 5 Jan 2026 19:31:32 +0100
Subject: [PATCH] HKB 602
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@@ -82429,7 +82429,7 @@ Brief Nr. 601
-Geistl. in Schwaben Der fingierte Übersetzer von Hamanns Dialogen die natürliche Religion betreffend, nach dem fingierten Autor der Beylage zun Denkwürdigkeiten des seligen Sokrates.
+Geistl. in Schwaben Der fingierte Übersetzer von Hamanns Dialogen die natürliche Religion betreffend, nach dem fingierten Autor der Beylage zun Denkwürdigkeiten des seligen Sokrates.
@@ -82473,7 +82473,7 @@ Brief Nr. 601
-Ihnen u Hartung ; Verleger wurde letztlich Hartknoch
+Er balancirt zwischen Ihnen u Hartung Zwischen Hartknoch und ; vgl. die Wiederaufnahme der Formulierung ‚balancieren‘ in Hartknochs Brief an Kant vom 9. September (jul.) / 20. September (greg.), Kant: AA X, Briefwechsel 1780 , S. 261.
@@ -82501,15 +82501,11 @@ Brief Nr. 601
-P‥l
+P‥l ; Quelle der Gerüchte könnte Hamanns Nachbar oder Königsberger Stadtklatsch sein (vgl. und ); Penzel war tatsächlich seit Anfang 1780 als falscher Abbé in Krakau und gelangte im Laufe des Jahres an bedeutende Stellen der Krakauer Universität, vgl. Köppe: Abraham Jakob Penzels Lebensirrfahrten, S. 168–171.
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-Pr. Residenten ?!?
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-W. Warschau
+
+ demnach noch immer versuche, von Warschau aus eine Begnadigung wegen seiner Desertion aus dem Preußischen Militär zu erreichen und nach Königsberg zurückzukehren
@@ -82525,7 +82521,90 @@ Brief Nr. 601
-7 Sept 1780 wohl ein Schreibfehler Hartknochs oder eine Fehllesung
+7 Sept 1780 Nach julianischem Kalender; nach gregorianischem empfing Hartknoch den Brief am 18. September.
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+Brief Nr. 602
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+25 pr … 25. September 1780, nicht überliefert; wohl die Antwort auf
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+Me Courtan
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+HE Bruder
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+Berl. u Warschau an und ?!?
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+Hofpr. Schultz … Antwort wohl , s.u.
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+hohe Zeit gehabt zu schreiben vgl. Hartknochs Brief an Kant, vom 9. September (jul.) / 20. September (greg.), Kant: AA X, Briefwechsel 1780 , S. 260f., angeschickt zwei Tage nach dem Empfang von HKB 601
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+Kanter habe sich in die Konkurrenz um den Verlag von Kants Critik der reinen Vernunft zwischen Hartknoch und Hartung eingemischt (vgl. ).
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+Absatz des Werks zu verbreiten vgl. Hartknoch an Kant, 9. September (jul.) / 20. September (greg.), Kant: AA X, Briefwechsel 1780 , S. 261: „Die Vertheilung Ihrer Werke unter alle Buchhändler, sowol die zur Meße kommen, als die nicht dahin kommen, geschieht auch weit besser durch mich, als durch Hartungen, ich habe mit Leuten zu thun, mit denen er in keiner Verbindung steht. Es ist nicht leicht ein Winkel in Deutschland dahin ich nicht Geschäfte mache.“
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+argumentum ad hominem zu Hamanns Beschwerden über das Angebot des Hartungschen Buchladens vgl.
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+Hart.
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+Gevatter
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+Sohns , 27. September
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+Antwort von Claudius , nicht überliefert
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+Cyrus Claudius (Übers.), Die Reisen des Cyrus
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+Parcen Hamanns drei Töchter
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+Beichtvater
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+Hofhalsrichter Hippel
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+Commere Courtan
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+Hofpr. Schultz Verleger Henkel zufolge geht es um und dessen Vorläufige Anzeige des entdeckten Beweises für die Theorie der Parallellinien (Königsberg 1780, 2. Aufl. 1786). Wie kommt er darauf?!? Die angeführten Stellen IV,224; 225; 233; V,108 ( und ) beweisen überhaupt nichts. – Das Buch bzw. die Anzeige wird allenthalben in der Kant-Literatur angeführt und soll auch in den KGPZ 1780, St. 38, 11.5.1780, S. 149–151 erschienen sein, vgl. – geht wohl zurück auf AA, Abt. 3, Bd. 1 (handschriftlicher Nachlass 1, Berlin 1925), S. 28 (gibts online nicht, einsehen!)
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@@ -7751,7 +7751,7 @@ Von Herder mit Hamann ab 1779 geplant
Elisabeth Regina Hamann
-12. April 1772 bis 5. Februar 1838. Tochter von und , Lisette Reinette genannt; mglw. Patenkind von ; später verehelichte Rosenberg.
+12. April 1772 bis 5. Februar 1838. Erste Tochter von und , Lisette Reinette genannt; vmtl. Patenkind von ; später verehelichte Rosenberg.
Vgl. über ihren Vater: Elisabeth Regina Hamann: Etwas über mich. In: Gustav Poel: Johann Georg Hamann der Magus im Norden. Sein Leben und Mittheilungen aus seinen Schriften in zwei Theilen, I 413–432; außerdem Arthur Warda: Zwei Briefe von J. G. Hamanns Tochter Elisabeth Regina und ein Brief seiner Tochter Magdalena Catharina. In: Altpreußische Monatsschrift 43 (1906), S. 229–254.
@@ -7774,12 +7774,12 @@ Vgl. über ihren Vater: Elisabeth Regina Hamann: Etwas über mich.Johann Michael Hamann
-27. September 1769 bis 12. Dezember 1813. Sohn von und . Studierte Medizin und begleitete seinen Vater auf der Reise nach Pempelfort; später angesehener Pädagoge am Altstädtischen Gymnasium und Lyriker.
+27. September 1769 bis 12. Dezember 1813. Einziger Sohn von und . Studierte Medizin und begleitete seinen Vater auf der Reise nach Pempelfort; später angesehener Pädagoge am Altstädtischen Gymnasium in Königsberg und Lyriker.Magdalena Catharina Hamann
-2. Dezember 1774 bis 30. April 1849. Tochter von und , Patenkind von .
+2. Dezember 1774 bis 30. April 1849. Zweite Tochter von und , Patenkind von .
@@ -7794,7 +7794,7 @@ Vgl. über ihren Vater: Elisabeth Regina Hamann: Etwas über mich.Marianne Sophie Hamann
-18. November 1778 bis 15. März 1855. Die letzte Tochter von und ; Patenkind von und ; sie heiratete später Theodor Nicolovius.
+18. November 1778 bis 15. März 1855. Dritte Tochter von und ; Patenkind von und ; sie heiratete später Theodor Nicolovius.
@@ -17429,7 +17429,7 @@ Zweite Auflage: Lyrische, Elegische und Epische Poesien, nebst einer krit
Johann Ernst Schulz
-1742–1806. 1760/67 Hofmeister bei , Nachfolger Johann August Starcks als Oberhofprediger und Professor der Theologie in Königsberg siehe Hamberger/Meusel 1798, S. 372f.
+1742–1806. 1760/67 Hofmeister bei , Nachfolger Johann August Starcks als Oberhofprediger und Professor der Theologie in Königsberg, siehe Hamberger/Meusel 1798, S. 372f.Schulz, Symbola ad theologiam typicamSymbola ad theologiam typicam (Königsberg 1771). – Nicht überliefert, bekannt über die Nennung bei Hamberger/Meusel, S. 372f.