diff --git a/Marginal-Kommentar.xml b/Marginal-Kommentar.xml index 8b28f88..3596530 100644 --- a/Marginal-Kommentar.xml +++ b/Marginal-Kommentar.xml @@ -84593,15 +84593,15 @@ Hamann beginnt den Brief als Begleitschreiben zum Brief von - + Salomon … Magus Für und Hamann (nach Hamanns Au Salomon de Prusse und Mosers Treuherzigem Schreiben); gemeint sind ihre Kommentare zur deutschen Litteratur und Sprache in Friedrichs II. Ueber die deutsche Litteratur und den Zwey Scherflein (zu Stellen, die sich indirekt gegen die friderizianische Kulturpolitik wenden, vgl. N III,233/6 und 241/4). - + Freytags 15. Dezember 1780, durch Kreutzfeld, vgl. - + Skarteque Scharteke, abgegriffenes, altes Buch (‚Skarteque‘ ist einer altertümliche französierende Schreibweise); @@ -85690,7 +85690,7 @@ Brief Nr. 612 -Kants Buch , ebenfalls für die Frühjahrsmesse 1781 angekündigt +Kants Buch , ebenfalls für die Frühjahrsmesse 1781 angekündigt @@ -85750,6 +85750,38 @@ Brief Nr. 612 +Brief Nr. 613 + + +Das Billet wurde vmtl. mit HKB 612 nach Weimar gesandt, vgl. Herders Erwähnung von Hamanns „Schwindel“ in der Antwort . + + + +guten Bothschaften Caroline Herders fünfte Schwangerschaft, vgl. , ebenso Hamanns bereits erfolgten Glückwunsch + + + +ängstlichen Schwindel Seit Januar 1780 berichtete Hamann eigentlich nicht mehr von Schwindel; Herder geht in seinem Antwortbrief darauf ein, vgl. . + + + +funfzigsten Hamann befand sich eigentlich bereits im einundfünfzigsten Jahr (zur Verwendung der Jahreszahlen vgl. ) + + + +Michael + + + + + + + + + + + + Brief Nr. 627 diff --git a/briefe.xml b/briefe.xml index d706a45..3841fe6 100644 --- a/briefe.xml +++ b/briefe.xml @@ -62114,7 +62114,7 @@
    Vorschmack
aber wird der Hunger und Durst meiner Hofnung lebhafter und unverschämter. Die Meinigen sind Gottlob! alle gesund und ich habe mich auch von einem - ängstlichen Schwindel ziemlich erholt. Im Grunde ist unser größtes Kreutz + ängstlichen Schwindel ziemlich erholt. Im Grunde ist unser größtes Kreutz theils Kinderey theils Ungezogenheit. Ich bitte aber recht sehr diese kleine Vertraulichkeit für sich zu behalten von einem Knaben in seinem funfzigsten. diff --git a/edits.xml b/edits.xml index 717a155..08940be 100644 --- a/edits.xml +++ b/edits.xml @@ -5157,9 +5157,6 @@ Geändert nach dem Faksimile der Handschrift; ZH: Hoffnung - - Geändert nach der Handschrift; ZH: größtes - Geändert nach der Handschrift; ZH: seyn. diff --git a/meta.xml b/meta.xml index af68022..58acb20 100644 --- a/meta.xml +++ b/meta.xml @@ -11742,7 +11742,7 @@ - + @@ -11818,9 +11818,9 @@ - + - + @@ -11857,9 +11857,9 @@ - + - + @@ -11876,9 +11876,9 @@ - + - + diff --git a/traditions.xml b/traditions.xml index 9c3bcfe..9a97d77 100644 --- a/traditions.xml +++ b/traditions.xml @@ -11819,7 +11819,7 @@ Vor dem Entwurf an Witwe Blom notierte sich Hamann einen weiteren, den er dann a Ebenfalls vorhanden: Eine Abschrift von fremder Hand (Provenienz: Staatsbibliothek zu Berlin, Ms. Germ. quart. 1304, 224). Friedrich Roth (Hg.): Hamann’s Schriften. 8 Bde. Berlin, Leipzig 1821–1843, VI - 197. Erich Schulz (Hg.), 1700–1800. Ein Jahrhundert deutscher + 197 (dort Hamanns Brief vom 3. Juni, also HKB 622, zugeordnet). Erich Schulz (Hg.), 1700–1800. Ein Jahrhundert deutscher Dichterhandschriften, Dortmund 1929, 10. ZH IV 266 f., Nr. 613.