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@@ -82274,7 +82274,7 @@ Brief Nr. 600
</marginal>
<marginal letter="600" page="220" line="5">
<bzg>M.</bzg> <link ref="moser" linktext="false">Moser</link> an Herder, 6.7.1780; Herder schickte den Brief mit diesem Brief an Hamann (<intlink letter="600" page="221" line="21" linktext="false">s.u.</intlink>) und dieser schrieb ihn ab, <intlink letter="604" page="480" line="5" linktext="false">vgl. HKB 604 Anhang</intlink>.
<bzg>M.</bzg> <link ref="moser" linktext="false">Moser</link> an Herder, 6.7.1780; Herder schickte den Brief mit diesem Brief an Hamann (<intlink letter="600" page="221" line="21" linktext="false">s.u.</intlink>); dieser schrieb ihn ab (<intlink letter="604" page="480" line="5" linktext="false">vgl. HKB 604 Anhang</intlink>) und sandte ihn an Herder zurück (vgl. <intlink letter="604" page="228" line="23" linktext="true" />).
</marginal>
<marginal letter="600" page="220" line="8">
@@ -82680,11 +82680,11 @@ Brief Nr. 602
</marginal>
<marginal letter="602" page="225" line="29">
<bzg>Frau Gevatterin als Verlegerin</bzg> <link ref="herder-c" linktext="true" />; vmtl. im Zusammenhang von Plänen und Verhandlungen für <link ref="herder" subref="herder-andreae-denkmal" linktext="true" />, die Hartknoch mit ihr führte, und wovon Hartknoch im nicht überlieferten Brief an Hamann schrieb. [Henkel schreibt: »zur Ostermesse hatte Hartknoch das Denkmal auf Andreae angekündigt; das Ms. war aber über anderen Arbeiten liegengeblieben. Karoline verhandelte darüber mit Hartknoch zwischen dem 4. September u. 25. November 1780, wobei, wie immer, die Honorarfrage eine Rolle spielte«; das ist alles nicht zu verifizieren, im Messkatalog ist nichts angekündigt, das Projekt war noch in sehr früher Planungsphase; Briefe aus der Zeit von Herder an Hartknoch gibts weder in HBGA noch bei Düntzer; wie kommt Henkel auf diese genauen Daten?!? sonst löschen]
<bzg>Frau Gevatterin als Verlegerin</bzg> <link ref="herder-c" linktext="true" />; im Zusammenhang von Plänen und Verhandlungen für <link ref="herder" subref="herder-andreae-denkmal" linktext="false">Herders <titel>Plan eines Denkmals für Johann Valentin Andreae</titel></link>, die Hartknoch mit ihr zwischen dem 4. September und 25. November 1780 vor allem um das Honorar führte, und wovon Hartknoch wohl im nicht überlieferten Brief an Hamann schrieb; <link ref="herder" linktext="false">Haym: <titel>Herder nach seinem Leben und seinen Werken dargestellt</titel>, Bd.&#x202F;2, S.&#x202F;103</link>.
</marginal>
<marginal letter="602" page="225" line="30">
<bzg>Andräische Uebersetzung</bzg> das Gesamtprojekt bzw. Übersetzungen von <link ref="andreae-jv" linktext="true" /> wie die <link ref="andreae-jv" subref="herder-andreae-gesprache" linktext="false"><titel>Gespräche aus dem Latein eines berühmten, frommen und verdienstvollen Theologen des vorigen Jahrhunderts</titel></link>
<bzg>Andräische Uebersetzung</bzg> das Gesamtprojekt bzw. die Übersetzungen von <link ref="andreae-jv" linktext="true" /> wie die <link ref="andreae-jv" subref="herder-andreae-gesprache" linktext="false"><titel>Gespräche aus dem Latein eines berühmten, frommen und verdienstvollen Theologen des vorigen Jahrhunderts</titel></link>
</marginal>
<marginal letter="602" page="225" line="31">
@@ -82851,7 +82851,95 @@ Der Brief wurde erst später abgeschickt, vgl. <intlink letter="604" page="228"
</marginal>
Brief Nr. 604
<marginal letter="604" page="228" line="3">
<bzg>Michaelis</bzg> <intlink letter="600" page="214" line="29" linktext="false"></intlink>, der am 29. September 1780 in Königsberg ankam
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<marginal letter="604" page="228" line="4">
<bzg>wie eine gestopfte Gans</bzg> vgl. <intlink letter="602" page="224" line="31" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="5">
<bzg>Claudius</bzg> <link ref="claudius" linktext="true" />, nicht überliefert, vgl. <intlink letter="602" page="224" line="23" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="8">
<bzg>Büchlein</bzg> <link ref="herder" subref="herder-briefe-theologie" linktext="true" />, Tl.&#x202F;1 und 2, vgl. <intlink letter="600" page="217" line="8" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="11">
<bzg>Meß Catalog</bzg> Die Teile 3 und 4 werden im <link ref="messkatalog-michaelis1780" linktext="true" /> angekündigt, vgl. <wwwlink address="https://images.sub.uni-goettingen.de/iiif/image/gdz:PPN822493845:00000067/full/full/0/default.jpg">S.&#x202F;1021</wwwlink> (im Frühjahrskatalog noch nicht).
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="13">
<bzg>Hänschen</bzg> <link ref="hamann-jm" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="14">
<bzg>Erl.</bzg> Erläuterungen
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="15">
<bzg>hebr. Worte&#x202F;&#x202F;hebräischer</bzg> vgl. <link ref="herder" subref="herder-briefe-theologie" linktext="true" />, <wwwlink address="https://viewer.onb.ac.at/1063BB3B/97">Tl.&#x202F;1, S.&#x202F;87</wwwlink>
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="17">
<bzg>fehlt&#x202F;&#x202F;Maccab</bzg> vgl. <link ref="herder" subref="herder-briefe-theologie" linktext="true" />, <wwwlink address="https://viewer.onb.ac.at/1063BB3B/316">Tl.&#x202F;2, S.&#x202F;302</wwwlink>: „in den Büchern der Maccabäer finden wir die Erwartung des Meßias als Eines, der kommen sollte, deutlich.“
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="18">
<bzg>Jerusalems Auslegung&#x202F;&#x202F;Widerlegung u Uebersetzung</bzg> Herder bespricht in <link ref="herder" subref="herder-briefe-theologie" linktext="true" />, <wwwlink address="https://viewer.onb.ac.at/1063BB3B/36">Tl.&#x202F;1, S.&#x202F;2633</wwwlink> die Geschichte von Bileam und der Eselin in <link ref="at-mo4" subref="at-mo4-22" linktext="false">4 Mo 22</link> und nennt dabei einen modernen Ausleger, der sie „zu einer Betrugsgeschichte Bileams, die Moses bey den Moabitern gefunden und als solche einrückte, zu machen geneigt war“; dieser Ausleger, den Herder „übrigens mit der größesten Hochachtung“ nennt, ist <link ref="jerusalem-jfw" linktext="true" /> in seinen <link ref="jerusalem-jfw" subref="jerusalem-jfw-betrachtungen" linktext="false"><titel>Betrachtungen über die vornehmsten Wahrheiten der Religion</titel></link>, <wwwlink address="https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10398408?page=131">vgl. bes. die Einführung zur Auslegung, Tl.&#x202F;2,2, S.&#x202F;501f.</wwwlink>
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="20">
<bzg>Preisschrift&#x202F;&#x202F;Meßkatalog</bzg> Keine von Herders aktuellen drei Preisschriften <link ref="herder" subref="herder-gouvernement" linktext="false"><titel>Dissertation sur linfluence des Sciences sur le Gouvernement et du Gouvernement sur les Sciences</titel></link>, <link ref="herder" subref="herder-einfluss-hohe-wissenschaften" linktext="false"><titel>Über den Einfluß der schönen in die höhern Wissenschaften</titel></link> und <link ref="herder" subref="herder-dichtkunst-wuerkung" linktext="false"><titel>Ueber die Würkung der Dichtkunst auf die Sitten der Völker in alten und neuen Zeiten</titel></link>, vgl. <intlink letter="600" page="217" line="35" linktext="true" /> ist im aktuellen <link ref="messkatalog-michaelis1780" linktext="true" /> angezeigt; Hamann meint vmtl. diejenige <titel>Über den Einfluß der schönen in die höhern Wissenschaften</titel>, vgl. <intlink letter="598" page="211" line="7" linktext="true" />.
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="21">
<bzg>Ausgabe der Werke&#x202F;&#x202F;läuten gehört</bzg> <link ref="herder" subref="herder-andreae-denkmal" linktext="true" />; von <link ref="hartknoch" linktext="true" />, vgl. <intlink letter="602" page="225" line="29" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="23" sort="1">
<bzg>Layenbruders</bzg> <link ref="moser" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="23" sort="2">
<bzg>Brief&#x202F;&#x202F;Copie</bzg> Mosers Brief an Herder vom 6. Juli 1780, den Herder ihm zuschickte (vgl. <intlink letter="600" page="220" line="5" linktext="true" />) und den Hamann abschrieb, vgl. <intlink letter="604" page="479" line="30" linktext="false"></intlink>.
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="25">
<bzg>Dom. XXI&#x202F;&#x202F;Billet an Klopstock</bzg> <intlink letter="603" page="226" line="19" linktext="false">HKB 603</intlink> vom 15. Oktober 1780 (21. Sonntag nach Trinitatis)
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="26" sort="1">
<bzg>Claudius Frachtbrief</bzg> vgl. <intlink letter="603" page="227" line="30" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="26" sort="2">
<bzg>noch hier liegt</bzg> Der Brief ging irgendwann zwischen November 1780 und April 1781 an Klopstock, vgl. <intlink letter="617" page="287" line="18" linktext="true" />.
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="29">
<bzg>Einl.&#x202F;Morungen</bzg> von <link ref="herder-cd-g" linktext="false">Herders Schwester</link> aus <wwwlink address="https://www.geonames.org/3091462">Mohrungen</wwwlink>, nicht überliefert; vgl. <intlink letter="600" page="214" line="30" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="30">
<bzg>Mst. des Ziehens</bzg> des durch Herder geschickten Manuskripts von <link ref="ziehen" subref="ziehen-revolution" linktext="true" />, vgl. <intlink letter="600" page="219" line="2" linktext="true" />
</marginal>
<marginal letter="604" page="228" line="31">
<bzg>aus den hamb. Zeitungen</bzg> Die Quelle ist vmtl. <link ref="lichtenberg" linktext="false">Lichtenbergs</link> Artikel <wwwlink address="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/WRPNJPYPO6WJMHSY5Z3ZK7HMRW4SB3Q2?issuepage=1">„Ueber die Weissagungen des verstorbenen Herrn Superintendenten Ziehen in Zellerfeld“ in den <link ref="hamb-adresscomtoir" linktext="false"><titel>Hamburgischen Adreß-Comtoir-Nachrichten</titel></link>, St.&#x202F;82, 19.10.1780, S.&#x202F;649651</wwwlink>, wo es auch heißt, dass „ein Auszug davon wirklich gedruckt ist, und sogar zum Verkauf in die Häuser gebracht wird“.
</marginal>
<marginal letter="604" page="479" line="30">
<bzg>Erhalten am Michaelistage&#x202F;</bzg> Herder schickte den Brief <link ref="moser" linktext="false">Mosers</link> mit <intlink letter="600" page="220" line="5" linktext="false">HKB 600</intlink> an Hamann, bei dem er am Michaelistag (29.9.1780) eintraf; dieser schrieb ihn ab und schickte das Original zurück an Herder, vgl. <intlink letter="604" page="228" line="23" linktext="true" />. Zu Mosers Entlassung als Erster Minister von Hessen-Darmstadt durch <link ref="hessen-ludwig-landgraf" linktext="true" /> vgl. <intlink letter="600" page="219" line="35" linktext="true" />.
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Brief Nr. 627