From 57cdbd3f3e5b6744d905492dcfc5467a36ac2295 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: klopfertherabbit <123269390+klopfertherabbit@users.noreply.github.com> Date: Mon, 23 Feb 2026 15:32:44 +0100 Subject: [PATCH] HKB 621 --- Marginal-Kommentar.xml | 118 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++- Register-Kommentar.xml | 39 +++++++++----- 2 files changed, 144 insertions(+), 13 deletions(-) diff --git a/Marginal-Kommentar.xml b/Marginal-Kommentar.xml index 5e6f423..44a4801 100644 --- a/Marginal-Kommentar.xml +++ b/Marginal-Kommentar.xml @@ -72195,7 +72195,7 @@ Brief Nr. 555 -Moral der reinen Vernunft +Moral der reinen Vernunft wohl @@ -72686,6 +72686,14 @@ Brief Nr. 559 Geantw den 7 Aug – nicht überliefert + +HE Friedrich wohl + + + +Gräfin v Kayserlingk + + Brief Nr. 560 @@ -88317,6 +88325,114 @@ Brief Nr. 621 Moritzens Beytr. + +6 huj … Kritik die Probebogen der Seiten 481 bis S. 768 von Kants Critik der reinen Vernunft, von gesandt und von Hartknoch vermittelt, am 6. Mai, vgl. + + + +Kant … Kant den + + + +2 Exempl. der gedruckten Auflage von Ostern 1781 + + + +Hartungschen Buchhandl. von + + + +HE. Courtan + + + +Friedrich + + + +Mein Antheil … Hamanns Vermittlung der der Critik der reinen Vernunft an Hartknoch, vgl. + + + +meine Äußerung vgl. + + + +Frau Hartungin + + + +Hume’s Uebersetzung Die Übersetzung von Humes Dialogues concerning natural Religion bei Weygand, die angekündigt war, jedoch erst später 1781 erschien; zu den Messkatalogen vgl. . Hamann wollte die Übersetzung für ein Übersetzungs- oder Begleitessay-Projekt bei Hartknoch verwenden . + + + +HE Spener gebeten , nicht überliefert, vgl. + + + +Kant Kant, mit dem Hamann das Projekt anfänglich zusammen entwickelte (vgl. ); das Projekt des Begleitessays scheint sich aber mehr in themischen Richtung gegen Kants Critik der reinen Vernunft zu entwickeln. + + + +Preuß. Kant als ‚preußischer Hume‘, vgl. + + + +das Speer gegen … zu brechen im Sinne von ‚dagegen ankämpfen‘ oder ‚im Turnier dagegen antreten‘ + + + +Uebersetzer + + + +Beyl. in der Ankündigung im Messkatalog für Ostern 1780, S. 938 ist von „einigen der in England darüber herausgekommenen, als auch eigenen Anmerkungen des Uebersetzers“ die Rede + + + +Einschluß von HE Toussaint wohl ein nicht überliefert Brief Hartknochs an Hamann, den + + + +Einl. nach Weimar Hartknochs Brief an Herder vom 6. Mai (greg.), vgl. Düntzer: Von und an Herder, Bd. 2, S. 90f. + + + +christl Erinnerung … vgl. + + + +Urkunde u Fragmenten und , von denen überarbeitete Neuauflagen geplant waren + + + +mehr wie einmal … vgl. etwa + + + +Gevatter Assmus , nicht überliefert + + + +Johanna Catharina Henriette Trinette Claudius + + + +Haugwitz … Gemalin wohl und + + + +Pastorin Alberti + + + +Catharina zu Stollberg + + + + + + diff --git a/Register-Kommentar.xml b/Register-Kommentar.xml index 643b2db..bfefdac 100644 --- a/Register-Kommentar.xml +++ b/Register-Kommentar.xml @@ -309,6 +309,16 @@ def.“]. Digitalisat: +Dorothea Charlotte Alberti +1733–1809. Ehefrau von seit 1754. + + + +Julius Gustav Alberti +1723–1772. Pastor in Hamburg, theolischer Gegner von , siehe Klose: Alberti, Julius Gustav, in: ADB 1 (1875), S. 213f. + + Jean-Baptiste-le-Rond d’Alembert 1717–1783. Frz. Philosoph in Paris, Mitherausgeber der Encyclopédie, Mitglied der frz. Akademie. Biographie universelle, ancienne et moderne (Bd. 1, 1811), S. 482–488. @@ -6079,6 +6089,11 @@ Wiss. Ausg.: Hans-Horst Henschen (Übers.), Bernard de Fontenelle: Toteng 1725–1790. Lehrer an der Königsberger Domschule. + +Friederike von Schlieben +1757–1827 (Friederike Amalie Antonie Gräfin von Schlieben), heiratete 1780 . + + David Friedländer 1750–1834. Ab 1771 als Seidenfabrikant in Berlin, Freund von und Schwiegersohn von . @@ -6178,16 +6193,16 @@ Zwischen 1759 und 1763 erschienen zahlreiche, meistens unautorisierte, Ausgaben + +Johann Daniel Friedrich +1753–1826. Buchhandelsgehilfe bei Kanter sowie Wagner und Dengel Anfang der 1780er Jahre; ab 1785 Juniorpartner der Verlagsbuchhandlung ‚Lagarde und Friedrich‘ in Libau; vgl. Gerlach: Freimaurer im Alten Preußen 1738–1815 und Heinz Ischreyt: Zwischen Paris und Mitau. Die Geschichte der Verlagsbuchhandlung Lagarde und Friedrich, in: Deutsche Studien 10/39 (1972), S. 319–336. + + Friedrich Wilhelm II. 1744–1797. Sohn Friedrichs II. und 1786 dessen Nachfolger, zuvor seit 1758 Prinz von Preußen, siehe Haussherr, Hans: Friedrich Wilhelm II., in: NDB 5 (1961), S. 558–560. - -Friederike von Schlieben -1757–1827 (Friederike Amalie Antonie Gräfin von Schlieben), heiratete 1780 . - - Friedrich Karl Ludwig von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck 1757–1816. Preußischer Offizier und Herzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck, heiratete 1780 . @@ -7361,7 +7376,7 @@ Wiss. Ausg.: Ausgewählte Werke, hg. v. Joachim u. Brigitte Elisabeth Grundt -Lebensdaten nicht ermittelt; geb. Presch, Witwe eines Seidenhändlers in Libau, dessen Geschäft sie weiterführte. +Lebensdaten nicht ermittelt; geb. Presch, Witwe eines Seidenhändlers in Libau, dessen Geschäft sie weiterführte. @@ -8397,7 +8412,7 @@ Betrachtungen über den Menschen, seine Natur, seine Pflichten und Erwartungen; Gottlieb Leberecht Hartung -1747–1797. Buchhändler in Königsberg, Sohn von und ; 1759 Lehrling in der Hartungschen Buchdruckerei, die ihm seine Mutter nach dem Tod ihrer drei Ehemänner ab Mitte der 1760er Jahre übergab; erhielt 1771 das Privileg seines Vaters, 1774 übernahm er auch die anderen Zweige des väterlichen Geschäfts; Mitglied der Dreikronenloge. Hamann versuchte ihn für den Verlag der Philologischen Einfälle zu gewinnen (vgl. ) und zerstritt sich mit ihm, nachdem sich das Projekt 1772 zerschlug; erst 1779/80 gab es wieder eine leichte Annäherung zu seiner Buchhandlung infolge des Niedergangs der Kanterschen Buchhandlung (vgl. ), schnell erfolgte aber eine erneute Entzweiung wegen Hartungs Unzuverlässigkeit in der Besorgung eines ‚Päckchens‘ aus Weimar von Herder. Siehe Kelchner, Ernst: Hartung, Johann Heinrich, in: ADB 10 (1879), S. 713–715 und Carl Richard Dreher: Der Buchhandel und die Buchhändler zu Königsberg in Preußen im 18. Jahrhundert. In: Archiv für Geschichte des Deutschen Buchhandels 18 (1896), S.  171f. u. 204–206. +1747–1797. Buchhändler in Königsberg, Sohn von und ; 1759 Lehrling in der Hartungschen Buchdruckerei, die ihm seine Mutter nach dem Tod ihrer drei Ehemänner ab Mitte der 1760er Jahre übergab; erhielt 1771 das Privileg seines Vaters, 1774 übernahm er auch die anderen Zweige des väterlichen Geschäfts; Mitglied der Dreikronenloge. Hamann versuchte ihn für den Verlag der Philologischen Einfälle zu gewinnen (vgl. ) und zerstritt sich mit ihm, nachdem sich das Projekt 1772 zerschlug; 1779/80 gab es wieder eine leichte Annäherung zu seiner Buchhandlung infolge des Niedergangs der Kanterschen Buchhandlung (vgl. ), schnell erfolgte aber eine erneute Entzweiung wegen Hartungs Unzuverlässigkeit in der Besorgung eines ‚Päckchens‘ aus Weimar von Herder. Siehe Kelchner, Ernst: Hartung, Johann Heinrich, in: ADB 10 (1879), S. 713–715 und Carl Richard Dreher: Der Buchhandel und die Buchhändler zu Königsberg in Preußen im 18. Jahrhundert. In: Archiv für Geschichte des Deutschen Buchhandels 18 (1896), S.  171f. u. 204–206. @@ -11404,7 +11419,7 @@ fünfte Jahrhundert, aus gehörigen Gründen untersucht und bewiesen (3& Daniel Kolbe -1712–1762. Fürstl. Lizentinspektor, Kommissionsrat in Libau. +1712–1762. Fürstl. Lizentinspektor, Kommissionsrat in Libau. @@ -18152,7 +18167,7 @@ M. Christian Heinrich Schmids Zusätze zur Theorie der Poesie und Nachric Carl Gottfried Schreiter -1756-1809. Übersetzer von Humes Dialogues concerning natural Religion (vgl. ); siehe GND. +1756-1809. Übersetzer von Humes Dialogues concerning natural Religion (vgl. ), 1787 Professor der Philosophie in Leipzig ; siehe GND. @@ -19510,7 +19525,7 @@ Eine gekürzte Übersetzung erschien etwa in den Carl Christoph Stockmar -Um 1740 bis nach 1812. Licent-Direktor am ostpreußischen Department in Königsberg; Provincial-, Akzise- und Zolldirektor seit Oktober 1774; Hamanns Vorgesetzter und ab 1777 sein Nachbar; 1786 Kriegsrat; ab 1774 Mitglied der Freimaurerloge „Zum Totenkopf“, 1775 Mitgründer der Schwesterloge „Phönix“. Vgl. , S. 144. +Um 1740 bis nach 1812. Licent-Direktor am ostpreußischen Department in Königsberg; Provincial-, Akzise- und Zolldirektor seit Oktober 1774; Hamanns Vorgesetzter und ab 1777 sein Nachbar; 1786 Kriegsrat; ab 1774 Mitglied der Freimaurerloge „Zum Totenkopf“, 1775 Mitgründer der Schwesterloge „Phönix“. Vgl. Gerlach: Freimaurer im Alten Preußen 1738–1815, S. 144. @@ -19936,7 +19951,7 @@ Sethos, histoire ou vie tirée des monumens anecdotes de l’ancienne Egypte. Tr Über die allgemeine speculative Philosophie. Bützow 1775. Carl Ludwig Tetsch -1708–1771. 1732–1766 Pastor der deutschen Gemeinde in Libau, 1744–1746 Propst der Grobinschen Diözese. Legte 1742 den Grundstein zur Dreifaltigkeitskirche. Stifter der Kirchenbibliothek von Libau. +1708–1771. 1732–1766 Pastor der deutschen Gemeinde in Libau, 1744–1746 Propst der Grobinschen Diözese. Legte 1742 den Grundstein zur Dreifaltigkeitskirche. Stifter der Kirchenbibliothek von Libau. Tetsch, Curländischer Kirchengeschichte @@ -21167,7 +21182,7 @@ W Friedrich David Wagner -Buchhändler und Lotterieeinnehmer in Königsberg im Auftrag von . Wohnte in der Königsberger Nachbarschaft von Hamann, später Redakteur des Intelligenzblattes in Marienwerder. Übernahm 1781 mit Carl Gottlob Dengel Kanters Buchhandlung, schied aber 1783 bereits aus. +Buchhändler und Lotterieeinnehmer in Königsberg im Auftrag von . Wohnte in der Königsberger Nachbarschaft von Hamann, später Redakteur des Intelligenzblattes in Marienwerder. Übernahm 1781 mit Kanters Buchhandlung, schied aber 1783 bereits aus.