Preußische Blumenlese

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@@ -84807,7 +84807,11 @@ Hamann beginnt den Brief als Begleitschreiben zum Brief von <link ref="herder-cd
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<bzg>Buchdrucker Hartung&#x202F;&#x202F;ein Versifex</bzg> <link ref="hartung-gl" linktext="true" />, ein Verseschmied
<bzg>Buchdrucker Hartung&#x202F;&#x202F;ein Versifex</bzg> Ein Verseschmied: In der <link ref="blumenlese-pr" linktext="false"><titel>Preußischen Blumenlese</titel></link> von <wwwlink address="https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1049011406&#x26;PHYSID=PHYS_0256&#x26;DMDID=DMDLOG_0001">1780</wwwlink> und <wwwlink address="https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1049012445&#x26;PHYSID=PHYS_0320&#x26;DMDID=DMDLOG_0001">1781</wwwlink> sind eine Reihe von Gedichten eines „Johann Heinrich Hartung, des jüngeren“ abgedruckt, den Hamann nur hier als „Buchdrucker Hartung“ nennt; es handelt sich dabei entweder um einen ansonsten unbekannten Verwandten des Buchhändlers und Verlegers <link ref="hartung-gl" linktext="true" /> oder um ein Pseudonym?!?
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<bzg>Apologie des Funk</bzg> Die Polemik des Buchdruckers Hartung, die anscheinend <link ref="funck-jd" linktext="true" /> verteidigt, ist ebenfalls nicht überliefert.
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