From 29140e386b1b425f022051231e1a8741c614f95c Mon Sep 17 00:00:00 2001
From: klopfertherabbit <123269390+klopfertherabbit@users.noreply.github.com>
Date: Wed, 28 Jan 2026 15:37:22 +0100
Subject: [PATCH] HKB 611
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@@ -26226,7 +26226,7 @@ Brief Nr. 231
-Recension in den Thornschen Zeitungen im 5. St. derThornische Nachrichten (15. März 1762) steht eine Rezension von .
+Recension in den Thornschen Zeitungen Im 5. St. der Thornischen Nachrichten (15. März 1762) steht eine Rezension von .
@@ -29012,7 +29012,7 @@ Brief Nr. 247
-Tornschen Nachrichten , 16. Stück, 31. August 1762, S. 134f. Die folgenden Rezensionen sind vmtl. von , der viele Beiträge zu den Torn. Nachrichten lieferte.
+Tornschen Nachrichten , 16. Stück, 31. August 1762, S. 134f. Die folgenden Rezensionen sind vmtl. von , der viele Beiträge zu den Thornischen Nachrichten lieferte.
@@ -48382,7 +48382,7 @@ Brief Nr. 395
Brief Nr. 396
-Merk kam auf der Rückreise aus Russland durch Königsberg; er reiste als Rechnungsführer im Gefolge der Landgräfin Caroline von Hessen-Darmstadt, die ihre Tochter Wilhelmine an Großfürst Paul, den Sohn von , verheiratete; vgl. , 108–111.
+Merk kam auf der Rückreise aus Russland durch Königsberg; er reiste als Rechnungsführer im Gefolge der Landgräfin Caroline von Hessen-Darmstadt, die ihre Tochter Wilhelmine an Großfürst Paul, den Sohn von , verheiratete; vgl. , 108–111.
@@ -84377,7 +84377,7 @@ Brief Nr. 609
-Parasche Abschnitt der Thora
+Parasche Parascha: Wochenabschnitt der Tora
@@ -84807,7 +84807,7 @@ Hamann beginnt den Brief als Begleitschreiben zum Brief von
-Buchdrucker Hartung … ein Versifex Ein Verseschmied: In der Preußischen Blumenlese von 1780 und 1781 sind eine Reihe von Gedichten eines „Johann Heinrich Hartung, des jüngeren“ abgedruckt, den Hamann nur hier als „Buchdrucker Hartung“ nennt; es handelt sich dabei entweder um einen ansonsten unbekannten Verwandten des Buchhändlers und Verlegers oder um ein Pseudonym?!?
+Buchdrucker Hartung … ein Versifex Ein Verseschmied: In der Preußischen Blumenlese von 1780 und 1781 sind eine Reihe von Gedichten eines „Johann Heinrich Hartung, des jüngeren“ abgedruckt, den Hamann nur hier als „Buchdrucker Hartung“ nennt; es handelt sich dabei entweder um einen ansonsten unbekannten Verwandten des Buchhändlers und Verlegers oder um ein Pseudonym (wie Henkel annimmt)?!? – im Hartung-Artikel Schmidt: in Deutsche Buchdrucker wird kein Johann Heinrich Hartung, der jüngere genannt; Rehberg, S. 108 schreibt, G.L. Hartung habe spätestens ab 1777 auch die Druckerei des Hartungschen Familienbetriebs geleitet und Sembritzki oder Kohnen schreiben im Kontext der Königsberger Blumenlesen und Dichter auch nichts über einen J.H. Hartung den jüngeren; also ein Pseudonym?!? aber G.L. Hartung soll nicht musisch veranlagt gewesen sein.
@@ -84822,7 +84822,7 @@ Hamann beginnt den Brief als Begleitschreiben zum Brief von
+Dörk
@@ -84854,12 +84854,128 @@ Hamann beginnt den Brief als Begleitschreiben zum Brief von
+Manifest von Mohr von , nicht überliefert
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-Decanum … Officium Fisci ?!? die Zensurbehörde?!?
+
+Decanum wohl denjenigen Dekan der Albertina, der für die Zensur verantwortlich war; mglw.
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+Officium Fisci Das Officium Fisci war eine Behörde mit unklaren juristischen Kompetenzen im Zusammenhang mit dem Hofgericht (vgl. Isaacsohn: Geschichte des Preußischen Beamtenthums, Bd. 2 (Berlin 1878), S. 323), wozu in Königsberg offenbar auch Beleidigungs- und Zensurstreitereien gehörten, wenn Beamte involviert waren.
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+
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+Prof. Moralium , als Professor der praktischen Philosophie und Kameralwissenschaft
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+ElbingElbing, vgl.
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+Statthalter … und Hamanns nicht überlieferter Brief an Dalberg vom 20. Juli 1780 (vgl. Herders Antwort in dem Brief, der noch nicht bei Hamann angekommen ist, )
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+par faveur ‚aus Gefälligkeit‘; Notiz auf der Adressseite von Briefen, dass er von einem Bekannten des Absenders übergeben wurde
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+Claudius … Einl. an Kl. ob Claudius Hamanns Brief an Klopstock überbracht habe
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+Deduction … , s.o.
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+Scherflein
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+Reichards jüngste Schwester
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+Freund Durow
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+Millionnaire Fahrenheit
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+AnmeldungsBillet nicht überliefert
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+Chevilah ; Hamann fragte auch zuvor danach, vgl.
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+Kleuker , dem Hamann auch ein Exemplar der Zwey Scherflein zudachte, vgl.
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+Fortsetzung der Salomoschen ; nach dem ersten Teil von 1777 erschien kein zweiter mehr
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+Platonischen Uebersetzungen ; der zweite Band ist 1780 erschienen
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+Lenz , nicht überliefert
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+Zurückkunft aus Peterb. zu Aya bey Dörpt auf ?!?
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+Lippert
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+Großfürsten Großfürst Paul
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+Schauspiele umarbeiten ?!?
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+Pfenninger … gemeldet von , 29. Dezember 1780, nicht überliefert; vgl.
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+Hartkn. Sohn
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+Breitinger
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+Kaufmann
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+Haugwitz , in Schlesien
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+Frau u dem engl. Mariachen und
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+Hans Michel
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+Parasche der ältesten Urkunde Parascha: Wochenabschnitt der Tora, hier benannt nach Herders Aeltester Urkunde des Menschengeschlechts
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@@ -4658,7 +4658,7 @@ Axel Schönberger (Übers.), Die Ars minor des Aelius Donatus: lateinisch
Jacob Friedrich Dorow
-1735–1797. Hofmeister in Kurland, dann Lotterie-Sekretär; Schwager von .
+1735–1797. Hofmeister in Kurland, dann Lotterie-Sekretär, 1780 Buchhalter von ; Schwager von .
@@ -5446,6 +5446,12 @@ Jo. Alberti Fabricii SS. Theologiæ D. & Prof. Publ. Bibliotheca grae
+
+Reinhold Friedrich Fahrenheit
+1703–1781. Großkaufmann in Königsberg und reichster Mann Ostpreußens, siehe Klemm, Friedrich: Fahrenheit, Farenheid, in: NDB 4 (1959), S. 746.
+
+
+
Marianne Agnese Pillemont de Faulques1723–1773. Frz. Schriftstellerin.
@@ -10541,6 +10547,11 @@ Der Kantersche Buchladen war ein in Königsberg und darüber hinaus bekannter Or
1. September 1778 bis Herbst 1779. Sohn von und , Patenkind Hamanns.
+
+Maria Kaufmann
+Geb. 1780. Tochter von und .
+
+
Arnd von Koepken1732–1789, auch Arend Köpke. Königlich-preußischer Oberfinanz-, Kriegs- und Domänenrat. Ab 1786 Mitglied der und bis zu seinem Tod im tätig.
@@ -12341,7 +12352,7 @@ Evtl. ist auch 1762 bei Woltersdorf in Königsberg das Stück als Einzelausgabe
Philipp Daniel Lippert
-1702–1785. Zeichenmeister an der Meißner Porzellanmanufaktur, später Aufseher der Antiken und Prof. der Akademie der Künste in Dresden, siehe Urlichs: Lippert, Philipp Daniel, in: ADB 18 (188387), S. 763f.
+1702–1785. Zeichenmeister an der Meißner Porzellanmanufaktur, später Aufseher der Antiken und Professor der Akademie der Künste in Dresden, siehe Urlichs: Lippert, Philipp Daniel, in: ADB 18 (188387), S. 763f.Lippert, Dactyliothec