From 24f80b5b5eadb5eb1a9dce4fd590f41141cb0ced Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: klopfertherabbit <123269390+klopfertherabbit@users.noreply.github.com> Date: Sat, 10 Jan 2026 18:35:57 +0100 Subject: [PATCH] HKB 604 --- Marginal-Kommentar.xml | 176 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++- Register-Kommentar.xml | 6 +- briefe.xml | 2 +- 3 files changed, 176 insertions(+), 8 deletions(-) diff --git a/Marginal-Kommentar.xml b/Marginal-Kommentar.xml index 22881aa..193d09b 100644 --- a/Marginal-Kommentar.xml +++ b/Marginal-Kommentar.xml @@ -81962,7 +81962,7 @@ Brief Nr. 600 -Hase +Hase , vgl. @@ -82517,7 +82517,7 @@ Brief Nr. 601 -P‥l ; Quelle der Gerüchte könnte Hamanns Nachbar oder Königsberger Stadtklatsch sein (vgl. und ); Penzel war tatsächlich seit Anfang 1780 als falscher Abbé in Krakau und gelangte im Laufe des Jahres an bedeutende Stellen der Krakauer Universität, vgl. Köppe: Abraham Jakob Penzels Lebensirrfahrten, S. 168–171. +P‥l ; Quelle der Gerüchte könnte Hamanns Nachbar oder Königsberger Stadtklatsch sein (vgl. und ); Penzel war tatsächlich seit Anfang 1780 als falscher Abbé in Krakau und gelangte im Laufe des Jahres an bedeutende Stellen der Krakauer Universität, vgl. Köppe: Abraham Jakob Penzels Lebensirrfahrten, S. 168–171 und . @@ -82918,7 +82918,7 @@ Brief Nr. 604 -noch hier liegt Der Brief ging irgendwann zwischen November 1780 und April 1781 an Klopstock, vgl. . +noch hier liegt Der Brief ging irgendwann zwischen November 1780 und April 1781 über Claudius an Klopstock, vgl. . @@ -83026,7 +83026,175 @@ Brief Nr. 604 -aurum potabile Trinkgold, dem ein mittelalterlich-alchemistischer Aberglaube eine verjüngende Wirkung zuschrieb +aurum potabile Trinkgold, dem ein mittelalterlich-alchemistische Vorstellung eine verjüngende Wirkung zuschrieb + + + +Diedrichs + + + +engl. Krankheit Rachitis + + + +Leßing + + + +Briefen + + + +Autorschaft + + + +mein Bogen … Hi 29,20 + + + +Herr Schwager + + + +Hälfte + + + +Liedern der Liebe Anlass gab , vgl. + + + +Leibjäger aus Eutin + + + +Statthalter auf Hamanns nicht überlieferten Brief an vom 20. Juli 1780, vgl. + + + +jüdischem Einschluß wohl über das Friedländersche Comptoir + + + +Schellenberg … zusammgebracht nach dem Vertrieb von Schellenbergs Schweizerprospekte in Königsberg, vgl. + + + +Brief vom 1 Sept. nicht überliefert + + + +Kaufmann + + + +mich gegen Klopstock … HKB 603, s.o. + + + +Cl. Das Billet ging irgendwann zwischen November 1780 und April 1781 über Claudius an Klopstock, vgl. . + + + +drollichten Frage Klopstocks Frage an Bode, vgl. + + + +Briefen Hamanns Entwurf über Hume, s.o. + + + +Hartkn … Kanten der Verleger von Kants Critik der reinen Vernunft, vgl. + + + +Iudaeus Apella nach , 1,5,100 + + + +alten Freunde , vgl. + + + +Habeat sibi … dt. soll er das seine haben, mit seiner habgierigen Untätigkeit + + + +physiognomische Reisebeschreiber , den Herder irrtümlich als Verfasser von Musäus’ Physiognomischen Reisen annahm, vgl. + + + +homuncio lepidissimus dt. niedliches Menschlein + + + +Prof. + + + +Nachbar … Weibern entsagt , dessen Tochter ‚Selma‘ eine Zeit lang Penzels Geliebte war + + + +Loge Hamanns Arbeitsraum am Licent, vgl. ; wohl leicht ironisch-abfällige Bezeichnung (vgl. Krünitz, s.v. Loge: „eine Hütte, ein kleiner mit Brettern verschlagener Raum, ein Hundestall, eine Schiffskammer etc. etc. heißt“), ohne Bezug auf Freimaurer- oder Theaterlogen. + + + +entre chien et loup dt. in der Dämmerung + + + +Penzel aus Krakau Penzel war seit Anfang 1780 als falscher Abbé in Krakau und gelangte im Laufe des Jahres an bedeutende Stellen der Krakauer Universität, vgl. Köppe: Abraham Jakob Penzels Lebensirrfahrten, S. 168–171 und . + + + +Vater ; Penzels Katholizismus war nicht unwesentlich durch die Auflehnung gegen seinen Vater geprägt, einen reformierten Prediger. + + + +Schwester + + + +Dom. XXIII. 29. Oktober 1780 (23. Sonntag nach Trinitatis) + + + +Prinz Kronprinz Friedrich Wilhelm auf seiner Rückkehr aus Russland über Königsberg + + + +Hippel + + + +Scheffner … Stoltzenberg bey Danzig , ?!? + + + +Lauson + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + diff --git a/Register-Kommentar.xml b/Register-Kommentar.xml index 97c43cd..be86f15 100644 --- a/Register-Kommentar.xml +++ b/Register-Kommentar.xml @@ -5539,7 +5539,7 @@ Jo. Alberti Fabricii SS. Theologiæ D. & Prof. Publ. Bibliotheca grae Christine Wilhelmine Flachsland -Um 1760 bis 1780. Geb. Martin. Frau von und Schwägerin von . +Um 1760 bis 1780. Geb. Martin. Frau von und Schwägerin von . @@ -9018,7 +9018,7 @@ Durchsuchbarer Text auf Grundlage der Edition von Karl Helm (Berlin 1907): Theodor Gottlieb Hippel -1741–1796. Schriftsteller und Politiker. 1762 Mitglied der Dreikronenloge, 1765 Advokat am Königsberger Stadtgericht, 1773 Königlicher Kriminalrat; am 7. Dezember 1780 zum Dirigierenden Bürgermeister und Polizeidirektor von Königsberg ernannt und am 4. Januar 1781 ins Amt introduziert (als Nachfolger von Hindersin), 1786 Geh. Kriegsrat und Stadtpräsident, siehe Brenning: Hippel, Theodor Gottlieb von, in: ADB 12 (1880), S. 463–466. +1741–1796. Schriftsteller und Politiker. 1762 Mitglied der Dreikronenloge, 1765 Advokat am Königsberger Stadtgericht, 1773 Königlicher Kriminalrat; am 18. Oktober 1780 in das Amt des ‚Hofhalsrichters‘ (Direktor des Königsberger Kriminalgerichts) eingeführt; am 7. Dezember 1780 zum Dirigierenden Bürgermeister und Polizeidirektor von Königsberg ernannt und am 4. Januar 1781 ins Amt introduziert (als Nachfolger von Hindersin), 1786 Geh. Kriegsrat und Stadtpräsident, siehe Brenning: Hippel, Theodor Gottlieb von, in: ADB 12 (1880), S. 463–466. Hippel [mit ], Galimafreen nach dem heutigen Geschmack @@ -14972,7 +14972,7 @@ Autobiographisches Theaterstück, das Penzel im Winter 1777/78 auf Anregung von Johann Jakob Penzel -1720–1789. Vater von , mit seinem Sohn zerstritten; Prediger in Jeßnitz. +1720–1789. Vater von , mit seinem Sohn zerstritten; reformierter Prediger in Jeßnitz. diff --git a/briefe.xml b/briefe.xml index b8c55a3..f19b2cb 100644 --- a/briefe.xml +++ b/briefe.xml @@ -60772,7 +60772,7 @@ Schwester hab ich einen sehr launichten Brief an ihn zum Andenken. Er pflegte immer von ihren Talenten mit Entzücken zu reden. - Dom. XXIII. 29. Oktober + Dom. XXIII. Habe heute einen unruhigen wüsten Tag gehabt. Unser Prinz ist gestern angekommen. Heute ihm zu Ehren ein großes Schiff abgelaßen worden richt über meinem Fenster, wobey 3 Kutschen in meinem Gehöft u die halbe