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Einleitungstexte
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.~lock.Zur Geschichte und Überlieferung der KGPZ.odt#
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Einleitungstexte/Notizen.md
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Einleitungstexte/Notizen.md
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- die Beilagen 1771 sind ziemlich anders als vorher: enzyklopädische Kurzaufsätze zu verschiedenen, meist naturwissenschaftlichen Themen wie Kalender, Astronomie, Populationsstatistiken, politische Arithmetik (!), der menschliche Körper etc.; irgendwie zusammenhängend, erscheint immer Freitags (also erheblich erhöhte Frequenz, immer zwei Seiten) , auch über Fortsetzungen, aber auch unter Einzelüberschriften; nie ein Autor; erstmal unter Kategorie "enzyklo-beilage" und die Einzelüberschriften mit den Erstreckungen erfasst – woher kommt das? Kanter wird da kaum selbst Nachforschungen unternommen haben; Gesamtaufbau und Details in den Statistiken sind identisch mit dem »Almanach de Gotha« 1771 (vgl. <[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10427824?page=162,163](https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10427824?page=162,163)>, <[https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10427824-6](https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10427824-6)> mit KGPZ 1771-05b-02), der Almanach ist aber schlecht überliefert, wurde auch auf Deutsch herausgegeben, als »Gothaischer Hof- Kalender, zum Nutzen und Vergnügen eingerichtet« und »Gothaisches genealogisches Taschenbuch«, davon gibt’s aber keinen Scan (siehe <[https://de.wikisource.org/wiki/Gotha_(Adelskalender)](https://de.wikisource.org/wiki/Gotha_\(Adelskalender\))>) – bei der Musenalm fragen!!! müsste es geben, [https://dev.musenalm.de/almanach/vd34ljraeju7vk1](https://dev.musenalm.de/almanach/vd34ljraeju7vk1) – auch möglich, dass beide das wo andersher nachgedruckt haben, aber die Reihenfolge der Aufsätze, auch über die Frauen in der Türkei etc. ist ziemlich identisch, 1772 drucken sie den Aufsatz über die Musik in Russland daraus ab (davor übrigens denselben enzyklopädischen Kram noch einmal, siehe <[https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN1676924655?tify=%7B%22pages%22%3A%5B164%2C165%5D%2C%22view%22%3A%22info%22%7D](https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN1676924655?tify=%7B%22pages%22%3A%5B164%2C165%5D%2C%22view%22%3A%22info%22%7D)>, <[http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN1676924655](http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN1676924655)>) – bei Musenalm auch fragen, woher solche Kalender ihre Quellen hatten – am Ende die genaue Quelle und Erstreckung für jede Beilage eintragen
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- NB Hamann: hat er seine Aversion gegen die politique aritmetique von hier? sollte man zumindest im Stellenkommentar drauf verweisen
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- NB 1765, 98 (S. 396): Ufo-Sichtung!
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- NB 1765: schon interessant, dass Hamann St. 45 des North Briton in den KGPZ übersetzt und einrückt, das ist politisch sehr umstritten und ein radikaler Apell für die Redefreiheit
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- NB 1765, Nr. 65: Siehe Chat mit Leo zur Autorschaft vmtl. von Trescho (Taszus: vmtl. Hamann)
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- NB 1765, Nr. 67: Das Gedicht »Eine Wundergeschichte« über eine Geschlechtsumwandlung durch eine Fee ist schon witzig und skurril (Fee mit 3 Ringen im Angebot, Reichtum Weisheit und Geschlechtsumwandlung, nimmt naturgemäß Nr. 3, will aber wies so läuft gleich wieder zurückverwandelt werden), am Ende spricht die Fee fast feministisch; Autor mglw. Hippel? Wen könnte man da fragen? (Taszus keine Vermutung)
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- NB 1767, St. 4, S.12 (einpaßierte Fremde): NB da wird Tottien angemeldet, kann man das für Hamann-Kommentar verwenden? – desgleichen St. 5: Rezension von Herders Fragmenten
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- 1767, St. 18: Beispiel für ein Buch, dessen Existenz nur über KGPZ überliefert ist: Beweis, daß des Menschensohn J. C. zu dreyen unterschiednen malen gen Himmel gefahren sey (o.O. 1766)
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- NB 1771, St. 92: hier ein besonders harter Verriss
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- 1772: Für zirkulierende Wiederabdrucke ist das Gedicht von Johann Georg Jacobi und die Anekdote ein gutes Beispiel, vgl. 1772, St. 91
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- NB 1772 der Hamburger Correspondent plagiierte auch andersherum die KGPZ: Von Rhods Rede zur »Huldigung« der neuen polnisch-westpreußischen Untertanen, die in KGPZ, St. 88 (2.11.1772) abgedruckt ist, findet sich auch im Hamburger Correspondenten vom 10.11.1772 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN52146935X_17721110/page/3](https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN52146935X_17721110/page/3))
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- Folgeprojekte: Die Mitauischen Nachrichten von Staats-, Gelehrten-, und Einheimischen Sachen könnte man auch mal erschließen, siehe den HKB-Eintrag dazu
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- Freund Hain, Vergleich JGM-Abschrift mit Roth:
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Als Sekundärquellen sind Roth/JGM beide etwa gleich zuverlässig bzw. unzuverlässig. Substantielle Abweichungen gibt es keine (die schwerste ist noch Roth 385/4: »sagt er daselbst«, JGM: »sagt er selbst«), ansonsten nur Orthographie, aber da ist bei Abschriften um 1800 natürlich immer Varianz, die aber irrelevant ist bzw. man kann nicht einschätzen wie authentisch: Roth schreibt etwa konsequent »Wandsbecker Bote« (wie auch Hamann und Herder), JGM konsequent »Wandsbeker Bothe« (bei Claudius eigentlich mit ck und th). – Roth also schon die bessere Quelle, obwohl man ihn für eine kritische Edition anhand von JGM stellenweise korrigieren sollte, aber für die KGPZ-website reicht Roth
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- auch Hamanns Spiele mit der KGPZ, Selbstverrisse etc. erwähnen (Mien-Man-Hoam, HKB 467, 242/27)
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- NB Einkommende Fremde: Als Hamann 1777 nach Kaufmann Ausschau hält, beauftragt er Penzel, den damaligen Redakteur der KGPZ, „auf die Rapport Zettel der Einkommenden wachsam zu seyn“, HKB 500 (III 346/35); in HKB 573 (140/10) hält er auch wieder anhand der Einpassierte Fremde-Rubrik Ausschau nach Adeligen, die ihm Herder angekündigte
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- NB in HKB 573 (138/16), als die Zeitung wohl kurz vorm Verkauf stand, schreibt Hamann ein paar interessante Infos an Herder, etwa dass Krichton Ende 1779 als Redakteur des gelehrten Teils aufhören will (er war der Nachfolger von Penzel); über Hamann hat Kanter bei Johann Karl Wezel nachgefragt; Hamann sandte den nicht überlieferten Brief auch ab; zum weiteren Ausgang vgl. HKB 574 (149/9ff, vmtl. wurde schließlich nichts daraus (Wezel, auch Beiträger bei Weißes Neuer Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste, befand sich zu dieser Zeit auf Reisen, u.a. St. Petersburg; war wohl grad im Baltikum); früher sei auch Ebeling Redakteur des gelehrten Teils gewesen
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- NB 574 (149/9ff) viele interessante Detail-Infos zum Niedergang der Zeitung und Kanters Unternehmungen sowie zu seinem Wezel-Projekt
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- NB 576: Nachfolger von Crichton als gelehrter Redakteur war eine Zeit lang Brahl (vgl. letter="577" page="159" line="16"); dazu sowie zum weiteren Niedergang vgl. auch [https://dev.hamann-ausgabe.de/HKB/Briefe/586#178-23](https://dev.hamann-ausgabe.de/HKB/Briefe/586#178-23)
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- unter die bekannten Rezensenten ist auch Friedrich Plessing zu rechnen, vgl. [https://dev.hamann-ausgabe.de/HKB/Briefe/586#178-21](https://dev.hamann-ausgabe.de/HKB/Briefe/586#178-21)
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- zum weiteren Schicksal der Zeitung, nachdem Kanter sie 1781 an Wagner und Dengel abgeben musste: 1788 Verkauf an Hartung; vgl. dazu ausführlich [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/102377/207](https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/102377/207)
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- Die Auflage der KGPZ lag nach Informationen Hamanns Ende 1779 bei etwa 200: »Die Zeitungsleser auswärtig u einheimische werden nicht viel über 200 ausmachen.« Was für eine Auflage hatten andere mehrwöchentlich erscheinende Zeitungen, etwa die aus Hamburg? oder ADB?!
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- Im Sommer 1780 ist Hamann wieder deutlich aktiver, erst die Rezensionen [https://dev.hamann-ausgabe.de/HKB/Briefe/598#211-28](https://dev.hamann-ausgabe.de/HKB/Briefe/598#211-28), dann der Ernst und Falk-Druck; nichts davon aber überliefert
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- Kanter ist da ganz offensichtlich noch Verleger, da er Artikel verschieben und ändern kann, vgl. 599/213/12 und 598/212/11; interessant auch das Geflecht von Hamanns Rezension von J.C. Berens’ panegyrischem Blatt zur Chronik von Riga (die Rezension von Hartknoch in Auftrag gegeben), der Reise des Kronprinzen Friedrich Wilhelm und den Zeitungen (vgl. HKB 598/599)
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- zum Zustand des Blatts Ende 1780 vgl. auch [https://dev.hamann-ausgabe.de/HKB/Briefe/611#255-26](https://dev.hamann-ausgabe.de/HKB/Briefe/611#255-26); die Geschichten vom Froschmäusekrieg der jungen Königsberger Dichter von 1780 ist auch recht lustig, leider gar nicht überliefert
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- zu den Redakteuren vgl. Rehberg, 105ff
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Fn zu Rehberg: Die Publikation ist bedeutsam, weil er 1942 noch Zugang den Beständen der Königsberger Universitätsbibliothek und den Archiven hatte, ihm mithin Materialien zur Verfügung standen, die bald darauf verloren waren. Es gilt jedoch, vorsichtig mit ihr umzugehen, nicht nur wegen seiner antisemitischen Fixation gegen die „verjudeten Berliner“; auch viele Details sind falsch.
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- Die Frage, bis wann die KGPZ existierten, ist nicht so leicht zu beantworten. Kohnen, Zur programmierten „Verhudelung“, S. 1 schreibt, das Blatt sei „bekanntlich vom 3. Februar 1764 bis 1796“ erschienen; S. 16 weiter ohne Belege: Die Zeitung sollte seinen Bankrott und seinen Tod überdauern und wurde von seinen Söhnen, die den Wunsch des Vaters respektieren wollten, bis zum Jahre 1796 unter hohen Verlusten künstlich am Leben gehalten.“ – Rehberg, 108 schreibt von Kanters plänen, die Zeitung 1780 an Hartung zu verkaufen, was sich zerschlug, vor der Leipziger Ostermesse 1781 sei sie aber an Wagner/Dengel verkauft worden (Wagner stieg 1783 aus, Dengel 1787 bankrott). In dem einzigen nach 1772 überlieferten Jg., nämlich 1799, heißt die Zeitung jedenfalls nach wie vor „Königsbergische Gelehrte und Politische Zeitungen, bringt aber im Wesentlichen nur noch politische Nachrichten und Anzeigen; Herausgeber steht nicht dabei, fast alle Buchanzeigen sind aber von Nicolovius’ Buchladen; er war mittlerweile offenbar auch Herausgeber der KGPZ.
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Die *Königsbergschen Gelehrten und Politischen Zeitungen* (KGPZ) gehören zu den bedeutenden literarischen Periodika des 18. Jahrhunderts und zählen Immanuel Kant, Johann Gottfried Herder sowie Johann Georg Hamann zu ihren Beiträgern. Die ab 1764 von dem Königsberger Buchhändler Johann Jakob Kanter herausgegebene und zwei Mal wöchentlich auf einem halben Quartbogen erschienene Zeitung brachte vor allem Rezensionen und literarisch-wissenschaftliche Aufsätze, aber auch Übersetzungen, Gedichte und politische Nachrichten. Trotz ihrer großen Bedeutung für die Geschichte des ›Königsberger Jahrhunderts‹ ist die KGPZ eines der heute am schlechtesten erreichbaren Periodika des 18. Jahrhunderts: Lediglich die Jahrgänge 1764–1768 und 1771–1772 sind annähernd vollständig überliefert; für alle anderen Jahrgänge gibt es nur vereinzelte Stücke oder eine Sekundärüberlieferung vereinzelter Texte bekannter Beiträger aus dem 19. Jahrhundert. Auf dieser Website sind sämtliche überlieferten Jahrgänge und sekundär überlieferten Stücke der KGPZ als Faksimile mit OCR-Suche erreichbar. Außerdem wurden, auf der Grundlage des *Repertoriums* von Claudia Taszus (1998), sämtliche Beiträger, rezensierte Autoren und Werke sowie sonstige Texte mittels einer durchsuchbaren Datenbank feinerschlossen.
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Die *Königsbergschen Gelehrten und Politischen Zeitungen* (KGPZ) gehören zu den bedeutenden literarischen Periodika des 18. Jahrhunderts und zählen Immanuel Kant, Johann Gottfried Herder sowie Johann Georg Hamann zu ihren Beiträgern. Die ab Februar 1764 von dem Königsberger Buchhändler Johann Jakob Kanter herausgegebene und zwei Mal wöchentlich auf einem halben Quartbogen (vier Seiten) erschienene Zeitung brachte vor allem Rezensionen und literarisch-wissenschaftliche Aufsätze, aber auch Übersetzungen, Gedichte und politische Nachrichten. Trotz ihrer großen Bedeutung für die Geschichte des ›Königsberger Jahrhunderts‹ ist die KGPZ eine der heute am schlechtesten erreichbaren Periodika des 18. Jahrhunderts: Lediglich die Jahrgänge 1764–1768 und 1771–1772 sind annähernd vollständig überliefert. Für alle anderen Jahrgänge gibt es nur vereinzelte Stücke oder eine Sekundärüberlieferung vereinzelter Texte bekannter Beiträger aus dem 19. Jahrhundert. Die Zeitung erschien aber, von wechselnden Redakteuren betreut, unter der Herausgeberschaft Kanters bis in die 1780er hinein und auch nach ihrem Verkauf und Kanters Tod 1786 weiterhin unter diesem Namen.
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Auf dieser Website sind sämtliche überlieferten Jahrgänge und sekundär überlieferten Stücke der KGPZ als Faksimile mit OCR-Suche erreichbar. Außerdem wurden, auf der Grundlage des *Repertoriums* von Claudia Taszus (1998), sämtliche Beiträger, rezensierte Autoren und Werke sowie sonstige Texte mittels einer durchsuchbaren Datenbank feinerschlossen.
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# Gang der KGPZ bis zu Kanters Bankrott; Verkauf und neue Eigentümer in den 80ern
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# Gang der KGPZ bis zu Kanters Bankrott; Verkauf und neue Eigentümer in den 80ern
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# Johann Georg Hamann und die KGPZ
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# Redakteure und Beiträger für die KGPZ
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- Bei Hamanns zum größten Teil aus zerstreuten Publikationen bestehendem Werk sind die KGPZ wohl auch als Textzeugen am wichtigsten; gleichwohl hat es in den letzten Jahrzehnten immer wieder Initiativen von auf andere Autoren des 18. Jahrhunderts spezialisierten Richtungen gegeben:
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- Bei Hamanns zum größten Teil aus zerstreuten Publikationen bestehendem Werk sind die KGPZ wohl auch als Textzeugen am wichtigsten; gleichwohl hat es in den letzten Jahrzehnten immer wieder Initiativen von auf andere Autoren des 18. Jahrhunderts spezialisierten Richtungen gegeben:
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Zur Geschichte und Überlieferung der KGPZ.odt
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BIN
Zur Geschichte und Überlieferung der KGPZ.odt
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